Märchendising im Endstadium

Posted on Juli 14, 2016 von

3



Die Linxgutmenschliche Lügenpresse erzählt erneut die Mähr vom arbeitsplatzraubenden Flüchtilanten, obwoh doch jeder weiß, dass diese Flüchtilanten nicht arbeiten wollen resp. garnicht dazu in der Lage sind.

Noch besser wird es, wenn die Lügenpresse Integrationsministerin Köpping und „verschiedene Vereine“ unterstützen will und darüber berichtet, dass neue Asyl-Sammelobjekte herausgegeben wurden.

Das Asyl-Märchendising läuft nun auf vollen Touren. Neben T-Shirts mit der Aufschrift „Keine Vergewaltigung ist illegal!“, „Meine Muschi ist für Asylanten offen!“ und was es noch an solchen Blödsinn gibt, gibt es nun Bierdeckel.

Klingt komisch, ist aber so.

„Wir sind uns bewusst, dass wir die Leute mit den Bierdeckeln nicht von ihrer politischen Meinung abbringen“, sagt Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (SPD). „Aber wir geben damit Denkanstöße und lösen Diskussionen aus.“ Die Idee dafür stammt von der AG Asyl an der TU Dresden. Ziel sei es, Sachlichkeit in die oft aufgeheizte Asyl-Debatte zu bringen. Deshalb wurden für die Bierdeckel konkrete, nachprüfbare Zahlen und Zitate zu den Themen Arbeitsmarkt, Kriminalität, Integrationskosten und Fluchtursachen gewählt.

Der Sächsische Hotel- und Gaststättenverband hilft beim Verteilen der Bierdeckel.

Und hier sind nun die begehrten Schnuckstücke aus der Traum- und Märchenwelt der Linxguten.





Posted in: Uncategorized