Opferverhöhnung zwecks Jobsicherung

Posted on Juli 17, 2016 von

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Hunderte Freudesfeiern am Samstag. In Deutschland fanden in den Abendstunden von Freitag auf Samstag, sowie von Samstag auf Sonntag in hunderten Städten Jubelfeiern zum Attentat in Nizza statt.
Diese wurden spontan von Arbeitnehmern durchgeführt, in deren Beetrieben am Freitag angedroht wurde, dass man Islam- und Zuwanderungskritische Arbeitnehmer umgehend entfernen werde.

Die Feierlichkeiten liefen unter dem Motto „Allahu akbar – Es lebe der Dschihad!“ Da manche unter lauten „Allahu akbar“ Rufen durch die Nacht zogen, türkische Flaggen schwenkten und Bengalos schwenkten und Feuer entzündeten kamen die Rettungsdienste häufig zum Einsatz.

Trotzalldem blieb es friedlich und es kam zu keinen gewalttätigen Zwischenfällen und die Polizei warnte zur Besonnenheit, sprach aber keine Platzverweise aus.

Zu diesen Jubelfeierlichkeiten gesellten sich auch in Deutschland lebende Türken und feierten mit. Sie dachten es wären Jubelfeiern der Deutschen für Erdogan, da türkische Flaggen wehten.

Symbolbild

Grund für diese Spontanbejubelung des Islam ist die Äußerung des ID Metall-Chefs Jörg Hofmann, der in einem „Interview des Deutschlandfunks“ die Entlassung fremdenfeindlicher Arbeitnehmer forderte.
Auch AWO Mitarbeiter feierten kräftig das Attentat in Nizza, nur um nicht in die Nähe der AfD gerückt zu werden, da den Mitgliedern und Sympathisanten der „fremdenfeindlichen“ AfD mit Entlassung gedroht wurde.

Nein, natürlich verhöhnte keiner die Opfer von Nizza und solche Feierlichkeiten fanden nicht statt, doch wenn der Irrsinn der Arbeitgeber und der regierungstreuen Gewerkschaften so weiter geht, dürfte dies bald keine Zukunftsmusik mehr sein….

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