Doch die Menschenrechtsorganisationen schweigen… Aber warum?

Sie mußten täglich 8 Stunden, 3 Wochen lang, unter den strengen Blicken ihrer Aufseher eine Holzbank zusammen schrauben. Schwerstarbeit pur, um nicht von Sklavenarbeit zu sprechen. Und das auch noch in orangener Kluft.
So erging es dem kosovarischen Spitzenkoch Hassan Abdi Adan (28) und dem somalischen Hoch- & Tiefbau Ingenieur Arbnor Morina (23) in der Dresdner Stadtentwässerung.

Sie klagten über fehlende Sprachkenntnisse, waren aber froh, dass sie die drei Wochen harter Arbeit unbeschadet überstanden.
Die Dresdener Stadtentwässerung hätte sie gerne weiter beschäftigt, denn solche grandiose Arbeitsleistung finde man selten bei Deutschen hiess es von dort.

„Die Mathe- und Physikkenntnisse müssen stimmen. Und häufig fehlen uns offizielle Nachweise für Schulabschlüsse. Ein Einstellungstest, wie diese drei Wochen, könnte in Zukunft Abhilfe schaffen.“, sagte Geschäftsführer Johannes Pohl (64).

Weitere Ausbeutungsopfer stehen schon auf der Liste der Dresdener Stadtentwässerung.
Traurig aber wahr.