Pokémon Go bringt Menschen auf der ganzen Welt dazu, ihre Umgebung zu erkunden.
So ist es denn kein Wunder, dass auch Menschen aus dem Nahen Osten, und dem tiefsten Afrika oder aus den Würstchenbudenrepubliken des ehemaligen Yugoslawien sich in Bewegung setzten und noch setzen um diese kleinen Pokemons einzufangen.

Doch leider stehen ihnen dabei immer öfter größere Hindernisse im Wege und einige Spieler bringen sich dabei leider in Gefahr. So stürzen viele Abhänge hinunter, ersaufen im Mittelmeer oder in reissenen Bergbächlein….

Einige verfangen sich in Grenzzäunen und verenden dort elendig oder werden von kriminellen Grenzern zurückgewiesen oder gar mit Tränengaspatronen beschossen.

Doch wer es endlich schafft in das Land der Pokemons zu gelangen, der wird reichlich belohnt und es spricht sich herum, dass es Länder gibt, in denen es von Pokemons wimmelt.

Weltweit sind rund 63 Millionen Spieler unterwegs um die Pokemons zu fangen. Und sie lassen sich durch nichts aufhalten.

Pokemon-Trainer helfen ihnen dabei die Pokemons zu finden. So schippern sie die Spieler über wilde Meere, fahren sie durch gefährliche Wälder und bringen die Spieler oft an (ihre) Grenzen.

Dies ist zwar mitunter nicht ganz ungefährlich und erst recht nicht billig, doch der Erfolg des Fangs entschädigt alle Strapazen.

Und so geht auch im 2. Halbjahr 2016 das Spiel Pokemon Go seinen Lauf und die Spieler auf Trab…..