HEIKO MACHT AUF DICKE HOSE

Posted on Juli 19, 2016 von

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Von Robin Renitent

Der intellektuelle Dünnbrettbohrer Heiko, der versucht seinen Mangel an Talent mit dem Mangel an Charakter auszugleichen, übt in Deutschland den Erdogan.

Doch je kürzer der Schwanz desto größer die Fresse. Kennen wir ja aus der Hundewelt – wo auch die kleinen Abgebrochenen die lautesten Kläffer sind.

Aber wie alle Angsthasen und Schmalspurschläger droht auch uns Heiko mit dem großen Bruder. Der heißt EU und soll dem Herrn Zuckwerwatte nötigenfalls einheizen.

Zitat: „Schließlich droht der Minister dem US-Konzern indirekt mit einer Regulierung auf europäischer Ebene. Er verweist auf die entsprechenden Diskussionen in Brüssel und schreibt: Die europäischen Justizminister seien sich einig darin, dass von Hassbotschaften im Netz „eine erhebliche Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden“ ausgehe. „Je besser es den beteiligten Unternehmen hier gelingt, ihrer Verantwortung gerecht zu werden, desto geringer ist der Bedarf für eine weitere Regulierung.“

Mit anderen Worten: Schafft es Facebook nicht, seinen Umgang mit illegalen Hassbotschaften und Gewaltdrohungen zu verbessern, solle die EU den Konzern darauf verpflichten.“

Wie lange geht das noch mit dieser Oberjustizpfeife? Ich kann sein Ende gar nicht erwarten. Wennn es hoffentlich zu einem neuen Nürnberg kommt, dann empfehle ich ihm, dem Heiko, ein steuerschonendes Ableben wie seinerzeit Otto Georg Thierack, Hitlers letztem Justizminister.

„Nach seiner Festnahme durch die Alliierten vergiftete sich Thierack, noch bevor er im Nürnberger Juristenprozess vor Gericht gestellt werden konnte, am 26. Oktober 1946 oder am 22. November 1946 im Internierungslager Eselheide bei Schloss Holte-Stukenbrock.“

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