Am ersten August 2016 trat in Österreich ein neues Gesetz in Kraft. Jugendliche müssen, nach neunjähriger Schulpflicht, einer Ausbildung nach gehen.
Ausländer sind natürlich ausgenommen, diese brauchen keine Lehrstelle, für ihr weiteres Wohlergehen kommt der Steuerzahler auf.

Die österreichische Jugend soll somit auch in Billiglohnverträge gezwungen werden, da es nicht genügend Ausbildungsplätze gibt.

Desweiteren soll so auch die Gewinnmaximierung der Firmen angekurbelt werden damt die Regierung ihren Teil der Lobbyverträge erfüllt.