Da fährt ein Rudel geistig unmachteter Gutmenschen durch afghanistan um den afghanischen Menschenzoo zu begutachten und so kam was kommen musste.

Fünf der insgesamt elf Touristen seien beim Angriff im Bezirk Chescht-e Scharif leicht verletzt worden, sagte der Sprecher des Gouverneurspalasts, Dschilani Farhad. Medien hatten zuvor berichtet, es könnte bis zu zehn Tote gegeben haben.

Die Gruppe war den Angaben zufolge auf dem Weg nach Herat-Stadt. Zuvor hätten sie die Provinz Ghor besucht.
Allerdings gilt die sehr arme Provinz Ghor als notorisch unsicher und wird selbst von im Land lebenden und arbeitenden Ausländern nur sehr selten besucht.

Abenteuerurlaub und Nervenkitzel für Indiana Jones geschädigte lebensmüde Safarigänger.
Die glauben, dass die Terroristen alle schon in Europa sind und ihnen somit im orientalischen Menschenzoo nichts mehr passieren kann.

Warum auch nicht, wenn es im eigenem Kiez nicht gefährlich genug ist, dann reist man eben um die halbe Welt und lässt sich das resthirn von der Wüstensonne wegbrutzeln.