oder wie man ganz schnell zum Rechtsradikalen wird

In Österreich muss man um seinen Arbeitsplatz bangen wenn man nicht voll und ganz auf der Rot-Grünen Regierungsmeinung schwimmt, die mußten mittlerweile zwei Ärzte erfahen.

Doch was sich der österreichische Rotfunk jetzt leisteteschlägt nicht nur dem Fass den Boden aus, sondersn setzt den Narren die Krone aufs Gesäss.

>>Breiten Raum widmete am Dienstagabend die ORF-Sendung „Steiermark heute“ einem „Esoterikbericht“ der Jugendinformationsstelle LOGO. Immer mehr Jugendliche würden sich gegen ein „offenes Weltbild“ wenden und seien „anfällig für eine Radikalisierung“, heißt es da.

Der Trend zum Regionalismus an sich sei ja grundsätzlich positiv, meint der Studienautor Roman Schweidlenka, wären da nicht die bösen Rechten und Verschwörungstheoretiker. Wirtschaftkrise und Asylantenproblematik hätten dazu geführt, dass junge Menschen Lebensmittel selbst anbauen oder beim Bauern kaufen. Ihr regionales Umfeld und die unmittelbare Heimat würden für sie immer wichtiger.

Doch was harmlos wirkt, birgt Gefahren, lässt man uns wissen. Beschworen wird in der Sendung sogleich eine Gefahr von „rechts“, denn durch die Rückbesinnung auf die Heimat würde ein „offenes Weltbild“ verschwinden. Rechtsextreme und antisemitische Kräfte würden dieses neue Regionalgefühl für sich ausnützen. Es bestehe daher dringender Handlungsbedarf. Untermalt ist der Bericht zum Teil mit Österreich-Fahnen schwenkenden Menschen.

Gänzlich verwirrt steht man als ORF-Konsument allerdings da, wenn man auf diesem Sender einerseits als „nicht weltoffen“ tituliert wird, wenn man regionale Lebensmittel bevorzugt und daher potentiell ins rechte Eck gestellt wird, gleichzeitig in ORF 2 aber das „Essperiment“ präsentiert wird. Darin sollen sich Familien respektive auch eine Wohngemeinschaft ein Jahr lang nur von Lebensmitteln ernähren, die in einem Umkreis von hundert Kilometern ihres Heimatortes wachsen.

Eine regionale Ernährungs-Show mit ausgewählten Protagonisten sowie unter Regie und Kontrolle der rot-grünen ORF-Redaktion ist also etwas ganz anderes, als der nicht kontrollierbare Wildwuchs an heimatverbundenen Jugendlichen, die sich auch konservativen Werten zuwenden könnten.<<

Also immer schön das Heimische verachten und stets und ständig exotische Lebensmittel kaufen und essen, für die „Weltoffenheit“.
Und achtet darauf welches Auto ihr fahrt, Nazi-Karren wie VW (inkl. Tochtergesellschaften), Mercedes oder BMW stellen euch ebenso in die Rechte Ecke und man erkennt eure faschistoide Radikalisierung