Geschichte wiederholt sich

Posted on August 11, 2016 von

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„Esst nicht in diesen Restaurants!“, „Kauft nicht in diesen Läden!“. Es sind Boykottlisten, die bei Facebook und in Whats-App-Gruppen geteilt werden. Sie rufen dazu auf, gezielt Unternehmer in Deutschland zu boykottieren, die der Gülen-Bewegung nahestehen sollen: Friseure, Bauunternehmer, Restaurantbesitzer, Gemüsehändler, Ärzte. Darüber berichtet die „Zeit“.

Die Verhaftung und Zwangsenteignung türkischer Unternehmer, die der Gülen-Bewegung nahestehen, wirkt sich bis nach Deutschland aus. Unter deutsch-türkischen Anhängern des Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan kursieren Listen von Firmen, bei denen man nicht mehr einkaufen soll.

In mehreren Städten werde in Moscheen öffentlich dazu aufgerufen, in bestimmten Läden nicht mehr einzukaufen. „Das ist wie in den dreißiger Jahren, als es hieß: Kauft nicht beim Juden“, sagt ein Lebensmittelhändler aus Gelsenkirchen, der anonym bleiben möchte. Unternehmer seien in ihren Läden überfallen worden. Die örtlichen Polizeidienststellen bestätigen die Übergriffe. In Nordrhein-Westfalen ermittelt der Staatsschutz.

Einzelfällchen? Mitnichten, wenn man sieht wie viele tausend Menschen Erdogan in deutschland mobilisieren kann, dann ist es schon ein türkischer konflikt der nach deutschland getragen wird. Man könnte es auch türkisch -kurdischer Krieg auf deutschen Boden bezeichnen.

Die Konsequenz wäre alle Türken die pro erdogan sind in den Flieger zu setzen und nie wieder ins deutsche Land zu lassen, denn macht man es nicht, muss die Polizei eingreifen und schon hat man einen gemeinsamen Feind, den Türken und kurden seite an Seite bekämpfen, die Deutschen…
Anschliessend setzt man den Kampf gegeneinander fort und festigt seine Machtansprüche.

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