Keine Berichterstattung mehr über terroristische Umtriebe in den Medien

Posted on August 11, 2016 von

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So hätten es manche gern. Am liebsten alles todschweigen, dafür aber den Mundraub eines Obdachlosen auf Seite 1 in allen Zeitungen um das böse Wesen des Deutschen hervor zu kehren.

Landesbischof Ralf Meister sagt, dass Hysterisierung, permanente Hochaufmerksamkeit, Informationsflut die Schuld der Medien ist und die Menschen im Land nicht nur verunsichern, sondern auch gegen unschuldige und traumatisierte „Flüchtlinge“ aufbringen würde.

Landesbischof Ralf Meister kritisiert eine Informationsflut in Medien. (Archivbild) © dpa – Bildfunk Fotograf: Ingo Wagner

Auch sieht Meister eine Mitschuld bei den Medien, wenn es immer häufiger zu Terroranschlägen und Amokläufen kommt, da die Flüchtlinge sich durch den sogenannten Nachahmungseffekt ermutigt fühlen.

Terroristen und Amokläufer holten sich mit den „menschenunwürdigsten und brutalsten Methoden“ die von ihnen gewünschte Beachtung, sagt Meister.

>>Da seien die Medien gefragt, denn sie spielten eine Schlüsselrolle, erklärte der Landesbischof, der auch Ratsvorsitzender der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen ist. „Diese fortdauernde Informationsflut und unser Umgang damit verursachen auch einen Teil der Hysterisierung in unserem Land.“ Besonders die sozialen Medien entwickelten sich zusehends zu „einem immer schneller schlagenden Metronom der Aufmerksamkeitsprovokation“, erläuterte Meister. „Dieses Bedürfnis, immer, überall und sofort dabei sein zu wollen, hat eine Schattenseite für unsere Psyche und die gesellschaftliche Stimmung.“

Die permanente Hochaufmerksamkeit könne zu einer andauernden inneren Aufgeregtheit führen oder aber zu einer generellen Ignoranz und Gleichgültigkeit gegenüber den Mitmenschen. <<

Meister will damit nicht nur erreichen, dass die Medien verstummen und nichts mehr über die Invasorenbande berichten, sondern auch, dass die verängstigten Menschen in die Kirche rennen und trost bei „einer Fülle von Ritualen und großen Erzählungen“ suchen und finden, unterstrich der Theologe.

Nachdem es nun nicht, wie von Margott Käsmann gewünscht, gelang die Terrorbanden zu lieben und zu verzeihen, will man nun die Berichterstattung unterbinden lassen.
Hoffen wir mal, dass den Pfaffen keine Bühne des herum Jammerns gegeben wird, wenn die nächste Kirche in Flammen aufgeht und die Feuerwehr nicht mit Wasser sondern mit Brandbeschleuniger löscht.

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