In den baden-württembergischen Kommunen sollen rund 11.600 neue Arbeitsgelegenheiten für Flüchtlinge geschaffen werden. Die Flüchtlinge bekommen den Angaben zufolge künftig 80 Cent pro Stunde.

„Grundsätzlich ist diese Art der Integration ein ganz wichtiges Instrument. Wer Arbeit hat, fühlt sich angenommen und kann auf eigenen Füßen stehen“, sagte die Hauptgeschäftsführerin des Städtetags, Gudrun Heute-Bluhm.

Das entsprechende Programm wurde erst vor kurzem vom Bundeskabinett gebilligt. Flüchtlinge sollen von August an bundesweit insgesamt 100.000 Arbeitsgelegenheiten angeboten bekommen.

Schon jetzt können Kommunen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz ein entsprechendes Angebot machen. In Tübingen können Flüchtlinge beispielsweise in der Altenheim-Küche mitarbeiten, bei der Feuerwehr Fahrzeuge putzen oder in der Stadtbibliothek Bücher einsortieren.

Da werden sich die „Flüchtlinge“ aber freuen endlich ihr eigenes Geld zu verdienen und vom deutschen Staat unabhängig sind, der Traum aller Wirtschaftsflüchtlinge im größten Arbeiter und Bauern Paradies…..