Was in Europa noch bis vor wenige Monate ein Ding der Unmöglichkeit gewesen ist, wird langsam zur Normalität.

Der aufsehenerregende Fall eines „Paares“ aus Syrien, welches vor Gericht ging um ihre Zweisamkeit einzuklagen, könnte nun zum Vorbild für tausende andere Kinderehen von Zuwanderern werden. Weil immer mehr Migranten damit argumentieren, dass die Ehe wohl keine Zwangsehe sei, sondern eine Zweckehe zur Versorgung des Mädchens, wird diese auch in Deutschland immer wieder hingenommen.

Im Tagesspiegel gibt der Kommentator Jost Müller-Neuhof zum Besten, dass auch 14-jährige Mädchen einen wesentlich älteren Mann lieben können. Auch in Deutschland sei die Sexualreife auf dieses Alter zurückzuführen. Wie es um die Reife für eine Ehe steht, lässt der Mann allerdings außen vor. Damit gibt er ein Plädoyer für die Straffreiheit von Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen ab und spricht sich für mehr Spielraum in der Beurteilung dieser Migrantengruppe ab.

Deutsche Pädophile applaudieren, können sie doch von dieser Entwicklung profitieren und ihr „sexuelles Selbstbestimmungsrecht“ in den Vordergrund und das des Kindes hintenan stellen