Inszenierter Shitstorm gegen Wirt?

Posted on September 18, 2016 von

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Im Rahmen einer Veranstaltung war der Wirt des Lokals „Seekrug“ am Samstag mit der Frau aneinandergeraten. Als er sie aufforderte, ihren Gesichtsschleier abzunehmen, weigerte sich die Frau, der Bitte nachzukommen. Doch „ich möchte meine Gäste sehen“, sagte der 58-jährige Christian Schulz am Donnerstag gegenüber dem „Westfalenblatt“.
Haben Sie eine Textilallergie?“ habe die Deutsche im Stoffkäfig entgegnet, berichtete Schulz dem Blatt – die Frau habe demnach mit ihm diskutieren wollen. „Das tue ich aber grundsätzlich nicht, wenn ich Leute vor die Tür setze, zum Beispiel erkennbare Neonazis“, so der 58-Jährige. Der Gastronom machte schließlich von seinem Hausrecht Gebrauch – laut deutschem Recht und dem geltenden Diskriminierungsverbot darf ein Wirt zwar aufgrund der Religion keinem Gast den Einlass verwehren, muss allerdings auch nicht radikale Symbole wie etwa die Vollverschleierung akzeptieren. Also forderte Schulz die Frau auf, den Biergarten zu verlassen.

Sie verließ daraufhin samt ihrer weiblichen Begleitung schimpfend das Lokal – doch damit war der Vorfall noch nicht vom Tisch. Denn nur Stunden später brach auf der Facebook- Seite des Lokals ein wahrer Shitstorm über den Gastronomen herein. Die Einträge stammten dabei unter anderem auch von Facebook- Nutzern, deren Konten erst kurze Zeit zuvor angelegt worden waren. Neben desaströsen Bewertungen rund um das angebotene Essen, die unfreundliche Bedienung und mangelnde Hygiene musste sich Schulz auch den Vorwurf gefallen lassen, ein Rassist zu sein.

Doch scheinbar verlief die Aktion nicht so wie geplant, dass selbst die Tiefflieger von der Antifa erkannten, dass diese Aktion ein Schuss ins Leere war und hielten die Füße still.

Warten wir ab wer das nächste Opfer wird, das Oktoberfest geht ja los…..

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