Egal ob es in Bautzen oder anderen Städtenzu Zusammenstößen mit kriminellen Invasoren kommt, die Gewalt soll laut Medien und linksversifften Blogs nur von Rechtsradikalen und Rassisten ausgehen, die die „Werte der offenen Gesellschaft“ noch nicht verstanden hätten.

Die Zeitungen zerreissen sich heute noch das Maul über die „Gewalt der Rechtsradikalen gegen Unbegleitete Flüchtlinge“.
Doch die Verdrehung der Wahrheit kommt ans Licht, auch wenn deutsche Medien diese allzugerne verschwiegen wissen würden.

>>Haderslev ist eine kleine Stadt im Süden von Dänemark. Wenn man über die Autobahn fährt, dann kommt man kurz hinter der Grenze an dem beschaulichen Städtchen vorbei. Haderslev hat einiges mit der Kleinstadt Bautzen gemeinsam: Unbegleitete Jugendliche belästigen die Einwohner – selbst vor Gewalt gegen Polizisten schrecken sie nicht zurück.

Am letzten Wochenende, in der Nacht von Samstag auf Sonntag, bedrohte eine Gruppe jugendlicher Migranten auf aggressive Art und Weise zwei Polizisten, die sich zurückziehen mussten, weil sie es in Unterzahl nicht mit der Gruppe aufnehmen konnten.

Daraufhin nahmen die gewalttätigen Migranten das Heft in die Hand und überzogen die Stadt mit Gewalt. Es handelte sich dabei um dieselbe Gruppe, die schon an den vorangegangenen sechs Wochenenden die Stadt terrorisiert hatte.

Der Chef der Polizeiwache in Haderslev sagte gegenüber der Zeitung Jydske Vestkysten dass man in der Tat Probleme mit einer Gruppe junger Männer gehabt habe, es handele sich dabei aber nicht um eine Bande, sondern eher um eine Gruppe, die sich offenbar beweisen wolle. Weiterhin sagte der Leiter der Wache, dass es sich um Einwanderer der zweiten Generation, sowie um ethnische Dänen handele, allerdings gab er keine Zahlen bekannt.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag gab es verschiedene Vorfälle, beispielsweise urinierten zwei von ihnen gegen 1 Uhr nachts auf die Nørregade, später überfiel eine andere Gruppe zwei Passanten. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um die dieselben Jugendlichen handelte.

Gegen 2.30 Uhr wurden wiederum Passanten von verschiedenen Gruppen überfallen, als sie gerade ein Taxi anhielten. Dabei wurde einem Opfer der Finger gebrochen. Etwas später schmissen die jugendlichen Migranten Donnerschläge auf die Straßen der Stadt.

Eine Stunde später umringten etwa 10-15 Jugendliche zwei Polizeibeamte, die einen anderen Fall bearbeiteten. Sie näherten sich auf eine aggressive Art und Weise, so dass sich die in Unterzahl befindlichen Beamten zurückziehen mussten. Alle anderen Streifenwagen waren im Einsatz, so dass man keine Verstärkung zu Hilfe rufen konnte.

Recht und Ordnung konnten nun nicht mehr aufrechterhalten werden und die gewalttätigen Jugendlichen setzten ihr aggressives Auftreten weiter fort, so wie es ihnen gefiel. Ein unhaltbarer Zustand, die Sicherheit für die Bevölkerung konnte ganz offensichtlich nicht mehr aufrecht erhalten werden.

Man fragt sich außerdem, wie es sein kann, dass einer Gruppe augenscheinlich wochenlang die Bürger einer Stadt terrorisieren konnte, ohne dass etwas passiert, um sie auszubremsen. Das für zu einem Verlust des Sicherheitsgefühls der Bürger, da das Gewaltmonopol des Staates nicht mehr zu funktionieren scheint.

Wenn die Polizei nicht mehr dazu in der Lage ist solche Gruppen in Schach zu halten und Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten, dann besteht die Gefahr, dass die Bürger dies in ihre eigenen Hände nehmen. Und nicht nur in Haderslev oder Bautzen. Das ist eine bedenkliche Entwicklung.

Für unsere Gesellschaften in Europa steht viel auf dem Spiel, wenn diese Jugendlichen und deren Gewaltkultur weiterhin ungehindert agieren dürfen.<<

Doch solchem würde Bautzen auch bald anheim fallen, würden die Bürger kuschen und sich einzig und allein auf die Polizei verlassen, die die Invasoren sowieso nur mit Samthandschuhen anfassen darf.

Doch die Islamisierungsbefürworter, wie z.B. der Rot-Front-Genosse Paul Starzmann von „vorwärts.de“ schreibt:

>>Nach den Krawallen vom Mittwoch soll in Bautzen eine nächtliche Ausgangssperre gelten – jedoch nur für Flüchtlinge. Die rechten Gewalttäter hingegen bleiben verschont.

Rechte Gewalt: Kein harmloser Streit, No-Go-Areas: Dresden, Bautzen, Rostock, Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem.<<

Schuld sind laut Starzmann, die, die sich wehren, aber nie die Angreifer. So sehen es auch die Chaoten der Antifa und nennen ihre Aktionen wie Brandstiftung oder Angriffe gegen Andersdenkende schlicht und ergreifend „Strafaktionen“.