Also den Deutschen jedenfalls nicht mehr, diese sind nur Zaungäste und werden als steuersklaven geduldet.

Eine Hochzeitsgesellschaft hat am Samstagnachmittag für einen Stau in der Wiesbadener Innenstadt und für Unmut bei genervten Autofahrern gesorgt. Die Hochzeitsgesellschaft hatte auf der Schwalbacher Straße in Höhe Platz der deutschen Einheit in Fahrtrichtung Rheinstraße Autos quer über die Fahrspuren gestellt.

Nur die linke Spur konnte genutzt werden. Zirka 20 Minuten feierte die Hochzeitsgesellschaft mit Gesang und Tanz mitten auf der Straße und hatte sichtlich Gefallen daran, dass es einen erheblichen Stau gab, in dem es auch für die Busse zeitweise kein Fortkommen gab. Trotz langer Dauer und erheblicher Verkehrsbehinderungen gab es kein Einschreiten von Polizei oder Stadtpolizei. Die Straßenblockade spielte sich gerade mal rund 100 Meter vom 1. Polizeirevier ab.

Auf einen telefonischen Hinweis reagierte einer der Polizeibeamten mit der Bemerkung, „wir können ja nicht alles sehen“. Außerdem sei auch schon die Stadtpolizei über die Straßenblockade informiert. Für eigenes Einschreiten sehe er keine Veranlassung. Zu Fuß hätten Beamte des 1. Reviers, selbst bei gemächlicher Gangart, in ein bis zwei Minuten vor Ort sein können. Bis die Hochzeitsgesellschaft schließlich die Straße räumte und weiter fuhr, waren weder Stadtpolizei noch Revierbeamte aufgetaucht.

Will die Polizei nicht, hat sie gar Angst vor diesen feierwütigen Ziegenwamsern oder darf sie nicht gegen die neuen Herren von Deutschland vorgehen?

Was wäre passiert, hätte Lieschen Müllers Hochzeitsgesellschaft die Straße blockiert, wäre die Polizei da auch zu Feige ihren Arsch in Bewegung zu setzen?