Ich habe Schiss, nachts auf die Straße zu gehen!

Posted on September 28, 2016 von

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Politiker wissen ganz genau was sie mit der Masseneinwanderung der Religion des Friedens ausgelöst haben, dennoch beschimpfen sie die Bürger die Angst haben.

Wenn sie es jedoch selbst erkennen und laut äußern, dann „handelt sich aber um einen Hilferuf“.

Auf einer Bürgerversammlung zur neuen Asyl-Unterkunft sorgten die Worte der Meißner Landtagsabgeordneten Daniela Kuge (40, CDU) für Aufhorchen.

Am Wochenende sollen 500 Flüchtlinge in der neuen Erstaufnahmeeinrichtung im ehemaligen real-Markt in Niederau untergebracht werden. Das Haus steht leer.

Auf ihrer Facebook-Seite teilte die CDU-Abgeordnete gestern einen Bericht über die Bürgerversammlung, in der sie auf die Frage antwortete, ob sie sich als junge, attraktive, blonde Frau in Meißen nach 22 Uhr auf die Straße traut: „Ich wohne in Meißen am Bahnhof. Ich weiß, was Sie meinen. Ich habe Schiss“, so Kuge.

Hat sie etwa Angst vor Asylbewerbern? „In meinem Wahlkreis gibt es jetzt die vierte Aufnahmeeinrichtung auf 10 Kilometern. Das ist mir einfach zu viel.“, so Kuge.

Kuge rief bei Facebook die Bürger auf, sich per Brief, Mail oder Unterschriftenliste zu wehren. Sachsens CDU-Fraktionschef Frank Kupfer (53): „Ich bin nicht glücklich über den Aufruf, es handelt sich aber um einen Hilferuf.

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