AfD laut Medien schuld an Randalen

Posted on Oktober 5, 2016 von

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Dreißig AfD-Anhänger veranstalteten am Montag zum „Tag der deutschen Einheit“ ein Grillfest auf dem Gelände am Ernst-August-Stieg. Und wenn es schon mal brennt und qualmt, so dachte sich die Ortsansässige Antifa, kann man direkt zur Hexenverbrennung übergehen.

Allerdings machte die Antifa mit ihrem nicht angemeldeten Aufzug die Rechnung ohne den Wirt.
Die Polizei rechnete mit einem linksradikalen Überfall und setzte drei Hundertschaften und Wasserwerfer zum Schutz des Grillfestes und der AfD Anhänger ein.

Darum kamen die mit Steinen, Böllern und mit Knüppel bewaffneten Links-Terroristen nicht wirklich zum Zug. Es kam zwar zu Zusammenstößen, um nicht von Angriffen zu sprechen, zwischen der Antifa und der Polizei, doch konnte die Polizei diese nicht nur zurück drängen sondern auch ettliche Links-Terroristen verhaften und Anzeigen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Landfriedensbruch erstellen.

Verfolgt man jedoch die Nachrichten in der deutschen Medienlandschaft, kommt man zu dem Schluss, dass die AfD die demokratische Grundordnung, sowie friedlich herum randalierende „Gegendemonstranten mit Grillfleisch und Würstchen bedrohte und durch das Grillen die Klimaerwärmung voran trieb.

So schreibt z.B. das Hamburger Abendblatt:
>>“Eine Veranstaltung der Alternative für Deutschland (AfD) zum Tag der Deutschen Einheit in Wilhelmsburg hat am Montag für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. 270 Gegendemonstranten tauchten auf und skandierten antirassistische Parolen.“<<

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