Folter gehört zu Deutschland

Posted on Oktober 14, 2016 von

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Was sich am Montag im Polizeireport noch als „tätliche Auseinandersetzung zweier junger Männer in Schlüchtern“ las, ist tatsächlich ein Fall von Folter und unglaublicher Brutalität. Wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft Hanau, Jürgen Heinze bestätigte, wurden dem 18-jährigen Opfer Augenlider, Ohren und Nasenflügel abgeschnitten oder abgebissen und mit einem Messer in den Hals und in die Augäpfel gestochen.

Eine Anwohnerin in der Obertorstraße hatte am Freitag gegen 22 Uhr die Polizei alarmiert, nachdem sie aus einer Wohnung im Haus laute Schreie gehört hatte. Die Ordnungshüter mussten zunächst die Wohnungstür aufbrechen und fanden den mutmaßlichen Täter und dessen Opfer vor, als diesem gerade das Küchenmesser in den Hals gestochen wurde. Das Opfer kam lebensgefährlich verletzt in eine Spezialklinik. Noch steht nicht fest, ob der junge Mann sein Augenlicht behält oder aufgrund der Verletzungen erblindet.

Der 19-jährige Tatverdächtige machte bislang keine Angaben zu einem Motiv. Er wurde auf Antrag der Hanauer Staatsanwaltschaft einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft an, wo er sich seit Freitag befindet.

Der Tatverdächtige ist 19 Jahre alt und stammt aus Eritrea, das Opfer aus Somalia, beide sind Asylbewerber.

Und es beweist sich einmal wieder:

„Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“ (Sklavenhalterin Katrin Goering Eckardt)
„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ (Maria Böhmer im Drogenwahn)
„Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“ (Suffkopp Martin Schulz)

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