Derzeit leben 667 „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ (UMF) in Oberösterreich. Deren Betreuung in der Grundversorgung kostet jährlich zwischen 19,7 und 21 Millionen Euro. Das geht aus der Beantwortung einer FPÖ-Anfrage durch Grünen-Landesrat Rudolf Anschober hervor.

Rund 400 der 667 UMF sind männliche Jugendliche zwischen 16 und 17 Jahren aus Afghanistan, die in Oberösterreich gelandet sind. Lediglich 60 stammen aus Syrien und nur 28 Flüchtlinge im Jugendalter sind Mädchen.

Es werden auch im Nachbarland Österreich weder Kosten noch Mühen gescheut um den Invasoren und deren vorgeschickte Kindersoldaten ein Leben im Paradies zu ermöglichen.

Während sich die Presse das Maul über kostentreibene Rentner zerreist und Menschen am liebsten sobald sie das Rentenalter erreicht haben zu Soylent Green verarbeiten würden um „unnötige“ Kosten zu sparen.