Genderismus, Rassismus gegen Männer

Posted on Oktober 15, 2016 von

4



Der Aufstand gegen die Aufklärung im Namen von Geschlecht, Ethnie und narzisstischer Kränkung erreicht jetzt an der Duke University eine neue Giftstufe. In „Räumen zur Destabilisierung privilegierter Personen“ soll auf Betreiben von Gender-Aktivisten „toxic masculinity“ bekämpft werden.

➡ Es geht immer noch etwas ärger.
➡ Von amerikanischen Universitäten ist bekannt, dass ein Professor seine Tochter nicht umwerfend nennen darf, weil sich andere Frauen dadurch zurückgesetzt fühlen.
➡ Er darf nicht Ovid zitieren, weil die derbe Erotik des lateinischen Meisters (Vorsicht, Rassismus!) zarte Gemüter derart verstört, dass auf dem Universitätsgelände sichere Rückzugsräume eingerichtet werden mussten.
➡ Die Wunden, die Klassiker der neuen Studentengeneration beibringen, sind so tief, dass man sie am liebsten ganz aus dem Lehrplan verbannen möchte.
➡ Als unzumutbare Aggression gilt es, einen Inder für sein Zahlengenie oder eine Frau für handwerkliches Geschick zu loben.

Jeder Professor, der es bleiben will, absolviert ein Gender-Training, so will man die Männer entgiften, also umerziehen.

Die Einsicht, dass sich um den Preis des sozialen Zusammenhalts nicht jede Identitätsfacette ausleben lässt, wäre den Aktivisten zu wünschen.

 

Posted in: Uncategorized