GEZ engagiert Mafia- Inkasso

Posted on Oktober 29, 2016 von

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Willkommen in einer schönen neuen Welt….

Die ARD will mit Inkassofirmen den „Mahnpfad“ flexibler gestalten. Dazu sollen die Beitragssatzungen der Sendeanstalten für den Rundfunkbeitrag geändert werden.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten erwägen, zukünftig Inkassobüros einzusetzen, um den Rundfunkbeitrag einzutreiben. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel unter Berufung auf eine ARD-Sprecherin. Die Zahl der Vollstreckungsersuchen der Landesrundfunkanstalten steigt massiv an.

Offenbar hoffen die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, dass Inkassounternehmen mehr Wirkung bei den Beitragsschuldnern erzielen.

Zudem kommen ARD und ZDF bei Totalverweigerern der Rundfunkgebühr, die kein Geld haben, nicht weiter. Diese sollen nun massiv unter Druck gesetzt werden, dass man in ihrem Umfeld und bei ihren Arbeitgebern öfter vorspricht und diese(s) ebenso unter Druck setzt.

Inkassounternehmen stünden effektivere Maßnahmen zur Verfügung um Schulden einzutreiben, bishin zum Druck auf den Arbeitgeber, dass der Schuldner entlassen wird.

Christian Greuel von der Beitragskommunikation ARD, ZDF und Deutschlandradio sagte: „Bereits zu Zeiten der Rundfunkgebühr beauftragte die damalige GEZ auch externe Dienstleister mit dem Einzug fälliger Rundfunkgebühren, insofern ist das Thema nicht neu.“
Dies sei für den Betroffenen gleich aus mehreren Gründen vorteilhaft. „Zum einen bekommt er noch einmal die Gelegenheit, seinen Sachverhalt aufzuklären und die Forderungen zu begleichen. Zum anderen bleiben ihm mögliche weitere Zwangsmaßnahmen zunächst erspart.“

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