Polizei soll Freiwild für Wilde werden

Posted on November 15, 2016 von

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Ein Strafzettel wegen Falschparkens löst in Düren eine plötzliche Gewalteskalation aus. Eine Gruppe von Männern geht auf Polizisten los. Am Ende wird sogar ein Spezialeinsatzkommando eingesetzt.
So berichteten die Medien am 13.11.2016.

Die Empörung nach dem Angriff auf zehn Polizisten in Düren ist groß. Der Polizist, dem mit einem Radmutternschlüssel ins Gesicht geschlagen wurde, liegt immer noch im Krankenhaus. Er habe massive Gesichtsverletzungen, teilte der Sprecher mit. Lebensgefahr bestehe keine. „Es ist noch zu früh zu sagen, ob der Kollege vollständig genesen wird.“

>>Der 46-jährige Deutsch-Türke und sein 27-jähriger Sohn sind nach dem Angriff auf mehrere Polizisten am Samstag wieder in Freiheit – das teilte die Aachener Staatsanwaltschaft mit. Der Haftrichter habe keine Verdunkelungs- und keine Fluchtgefahr gesehen, hieß es. „Das Gericht hat die Untersuchungshaft abgelehnt, weil die beiden Festgenommenen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und die zu erwartende Strafe zu gering ist, so dass eine Flucht unwahrscheinlich ist“, sagte Oberstaatsanwalt Wilhelm Muckel unserer Redaktion.<<

Auch die Androhung den Ordnungsamtsmitarbeiter, wenn er das nächste Mal in der Straße Protokolle schreibe, umzubringen sei keine Straftat, so Muckel.

Und damit sich solche Türken in der BRvD noch sicherer fühlen können, verlangen die Jusos, dass die Polizei in Zukunft ohne Schusswaffen in Einsätze geht.
Die Begründung ist fantastisch und man könnte lachen, wenn es nicht so schwachsinnig wäre:
>>Die Bevölkerung würde die Streifenpolizisten als weniger bedrohlich wahrnehmen. Und: So wird sichergestellt, dass den Polizisten die Waffe nicht geklaut werden kann. <<

Zwar hat die Polizei heute kaum Rechte die Schußwaffe zum Eigenschutz einzusetzen, doch ganz ohne gegen bewaffnete Horden ist es dann doch sinnlos irgendetwas zu unternehmen als wegzusehen und weiter zu fahren.

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