Schachverbot: Männlich, hegemonial, gewaltverherrlichend – Schach soll an der UNI Hannover verboten werden

Posted on Dezember 1, 2016 von

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Das ein Platz an der Uni oder ein Studienabschluss kein Nachweis für Intelligenz sind sollte spätestens jetzt jedem klar sein.
Die AStA der Leibniz Universität Hannover reichte einen Antrag ein, das spielen von Schach zu verbieten.

Wir geben den Antrag in Gänze hier wieder:

Über diesen Antrag hatte die studentische Vollversammlung der Universität Hannover am 16. November zu befinden. Sie hat aber nicht darüber befunden, und zwar deshalb nicht, weil der Antrag, obwohl er vom AStA der Universität geprüft und zugelassen worden ist, gegen § 2 Abs. 2 Punkt g der Satzung der verfassten Studierendenschaft (SVS) verstößt, in dem eine „Förderung des freiwilligen Studierendensports“ verankert ist.

Außerdem fand sie es wohl lächerlich, das man sich mit so einem Müll auseinandersetzen zu müßen und fragte sich welche Spiele wohl als nächstes auf den Index kommen.

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