Deutsche können sich nicht mehr sehen. Eine Studio des britischen Institutes YouGov bestätigte diesen Trendwunsch: „Deutsche sind in Europa am wenigsten dem Populismus zugeneigt“. (ca.18%)
In Polen hingegen liegt dieser Trend bei 78%.
Da nun bekannt ist, daß die Polen besonders nationalbewußt sind und ihre Werte beibehalten wollen, kann das Wort „Populismus“ also mit der Liebe zum eigenen Volk verglichen werden.
In Frankreich und Holland gibt es ähnlich hohe Werte.
Da Spanien mit „nur“ 30% im unteren Bereich liegt, wird dies gern mit der „jüngeren Vergangenheit“ erklärt.
Und gerade diese „Aufarbeitung“ wird in Deutschland auf masochistische Weise betrieben.

Das erklärt auch die Tatsache, daß Straftaten von Einwanderern an Deutschen gerade hierzulande häufig gleichgültig aufgenommen wird.

Medien und Politik fördern diese Entwicklung sowohl moralisch als auch finanziell.

Schon vor Jahren wurde über die Tugenden europäischer Staaten berichtet.
In Deutschland überwogen die treudoofen Eigenschaften wie Demut und Selbstlosigkeit – in Großbritanien dagegen die Loyalität zu den eigenen Landsleuten.

Das Problem der Deutschen ist der Wohlstand, soziale Fürsorge und die frühsexualisierte, genderisierte Spaßgesellschaft.