
Schleuser schicken zur Zeit mehr Afrikaner denn je auf hohe See. Es ist ein höllisches Spiel um Leben und Tod: mit Gummibooten, die nicht lange halten – aber mit der vagen Chance, per Satellitentelefon Hilfe rufen zu können.
Zu langen Überfahrten sind die zusammengeklebten Luftkissen chinesischer Produktion nicht imstande, außerdem haben sie auch zu wenig Treibstoff um weiter oder aber zurück an Land zu können. Die Boote treiben meist einige Stunden 20, 30 Kilometer vor der libyschen Küste. Ein Flüchtling, dem die Schlepper ein Satellitentelefon mitgegeben haben, setzt den Notruf ab, sobald internationales Gewässer erreicht ist. Die Nummer ist eingespeichert.
Immer häufiger sind es aber auch Freunde oder Angehörige der Bootsflüchtlinge, die aus den Niederlanden, Deutschland oder Italien den Notfall auf hoher See melden, und die italienische Küstenwache schickt Hilfe.
„Die Schleuser sind immer stärker profitgetrieben. Noch vor zwei Jahren waren ihre Boote aus dickem schwarzen Kunststoff, heute ist die graue Hülle dünn. Und sie drängen mehr als doppelt so viele Menschen auf die Boote.“ sagt Kapitän Pal Erik Teigen vom norwegischen Versorgerschiff „Siem Pilot“ , das zurzeit im Dienst der EU-Rettungsmission „Triton“ steht.
Kapitän Alessio Morelli ist seit mehr als zwei Jahrzehnten bei der italienischen Küstenwache. Er hat erlebt, wie sich in den Neunzigerjahren Albaner in Schrottschiffen nach Italien flüchteten, er half den griechischen Kollegen bei der Rettung schiffbrüchiger Syrer, und zahllose Male steuerte er mit frierenden Afrikanern an Bord den Hafen von Lampedusa an.
„Fragen Sie bloß nicht, was mein erfreulichster Einsatz war“, sagt Morelli. Er sagt: „Was wir jetzt erleben, übertrifft alles.“
Die Zahlen geben Kapitän Morelli recht. Seit Jahresbeginn haben mehr als 173 000 Menschen aus Afrika die Küsten Italiens erreicht – mehr als in allen zurückliegenden Jahren. Allein im Oktober zählte die Küstenwache 27 500 Migranten – so viele wie in keinem Monat zuvor. Die meisten der Geretteten stammen aus Nigeria, Eritrea und der Elfenbeinküste. Der Migrationsdruck kommt also aus Afrika.
Nach Angaben von Grenzschützern kostet die Überfahrt 800 bis 1000 Euro pro Person. Pro Boot verdienen die Schleuser also 100 000 Euro und mehr.
Dabei sind nicht sie es, die die Migranten nach Italien bringen. Den längsten Teil der Überfahrt lassen sie sich von Rettungsschiffen wie der „Siem Pilot“ abnehmen. Die Schiffbrüchigen zurück nach Libyen zu bringen kommt für die Retter nicht infrage. Rechtlich nicht, moralisch auch nicht. Viel zu gefährlich ist es in dem Bürgerkriegsland, für Flüchtlinge und für Helfer.
Die Europäer stecken in einem Dilemma, ihre Hilfsbereitschaft im Mittelmeer ist mit ein Grund dafür, dass die Schleuser die Boote jetzt so vollstopfen.
Dezember 13, 2016 at 10:50 pm
Hat dies auf Viel Spass im System rebloggt.
Dezember 13, 2016 at 10:48 am
Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt.
Dezember 13, 2016 at 12:44 am
Weiße Haie haben auch Ekel….
Dezember 13, 2016 at 12:29 am
Wo ist der weiße Hai. … wenn mann ihn braucht ?
Dezember 12, 2016 at 7:48 pm
Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.
Dezember 12, 2016 at 2:49 pm
So ist es. Und je weiter der Weiße Genozid voranschreitet, desto blutiger wird er.
Brisante Radar-Aufzeichnungen: „Rettung“ der „Flüchtlinge“ im Mittelmeer gleicht Fährverbindung:
https://www.youtube.com/watch?v=nLIW-bKGcrQ
Die Fluchtursachen können ganz leicht bekämpft werden:
Kein Geld, kein Asyl, kein Kindergeld, keine Sozialleistungen, keine „Rettung aus Seenot“, kein Arzt, keine Medikamente, kein Krankenhaus, keine Lebensmittel, keine Tafel, keine Kleidung, kein Friseur, kein Sport, kein Kampfsport, keine Veranstaltungen, keine Demos, keine Drogen, keine Waffen, kein Islam, keine Wohnungen, keine Grundstücke, keine Arbeitsplätze, keine Vereinsmitgliedschaften, keine Parteimitgliedschaften, keine Firmengründungen, keine Bankkonten, kein Kaufrecht, kein Pass, kein Familiennachzug, keine Ehe, keine Schulen, keine Kindergärten, kein Telefon, kein Internetz, kein Strom, keine öffentlichen Verkehrsmittel, keine Fahrerlaubnis, keine Fahrzeuge, kein Wahlrecht, kein Klagerecht, keine Moscheen, kein Koran, keine Burka, keine Genitalvestümmelung, kein schächten von Mensch und Tier, kein Kindersex, kein Sex für die fremden Invasoren in Deutschland und im übrigen Europa und keine Juden.
Und schwupps, wie von Zauberhand, ganz plötzlich würde kein Eindringling mehr nach Europa kommen.
Problem gelöst. Ganz ohne Gewalt und Grenzzaun.
Wir brauchen unser Land für uns selbst. Daran hängt alles.
Dezember 12, 2016 at 8:30 am
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
Dezember 12, 2016 at 8:28 am
Zitat: „Die Europäer stecken in einem Dilemma, ihre Hilfsbereitschaft im Mittelmeer ist mit ein Grund dafür, dass die Schleuser die Boote jetzt so vollstopfen.“ – oder anders formuliert, die Europäer liefern die Sargnägel für ihre eigene Ausrottung befohlen und beschlossen von der jüdischen Hochfinanz und ihren willigen Helfern siehe zum Beispiel Merkel und Hollande die sich sich nicht zu schade dafür sind, die von ihnen regierten Länder und deren Ureinwohner mit Musels und Niggern sozusagen dem Erdboden gleich zu machen und was tun die Europäer dagegen – rischtisch – nichts und lassen sich mit kriminellem Abschaum, der durch Scouts regelrecht aus den anatolischen Bergdörfern und afrikanischen Savannen mit Versprechen wie eigene Häuser, fette Autos, Kinder und Frauen zum ficken im Überfluss und viel Kohle zum verprassen angeworben und mit Bussen zur Küste transportiert werden und wem das Geld für die Schleuser fehlt, bekommt einige tausend Dollar zugesteckt aus Töpfen, die unter anderen der deutsche Steuersklave prächtig füllt und bekommt dafür die Mär humanitäre Hilfe und Solidarität mit den ach so armen, verfolgten und traumatisierten und nicht zu vergessen hochqualifizierten Fachkräften direkt serviert auf den Frühstückstisch von BILD & Co. leisten zu müssen und schön garniert und gewürzt mit abartigen „Wir schaffen das!“ Parolen auch in neusprech strategische Kommunikation genannt auf das der Spendenrubel nur so rollt und falsch verstandene bzw. durch Gender, Hooton, Rita Pläne etc. injizierte Hilfsbereitschaft Wogen schlägt, die jeden Tsunami zum mickrigen Wellchen verblassen lassen und selbst ein sogenannter EU-Beamter, dessen Tochter kürzlich vergewaltigt und ersäuft wurde kapiert den ernst der Lage nicht und ruft auf, – kein Witz – für den abartigen Mörder seiner Tochter und dessen Kumpane das letzte Hemd zu spenden und so kommt es wahrscheinlich wie es nach Judas Wusch kommen soll, die Europäer übervölkern sich mit dreckiger und stinkender Musel- und Niggerscheiße selbst bis der letzte Weiße abgestochen und das letzte weiße Kind zu Tode gefickt ist und Europa verwandelt sich in eine Kloake gefüllt mit IQ 60braun-schwarzem Gesocks mit jüdisch gesteuertem Islamglauben bereit die westliche Welt zu überrennen.