Der deutsche Kriminologe Christian Pfeiffer hat dem Eindruck widersprochen, dass Deutschland insbesondere für Frauen unsicherer geworden sei. Die Statistik zeige für die vergangenen zehn Jahre, „dass in Deutschland vollendete Vergewaltigungen um 20 Prozent abgenommen haben“, sagte Pfeiffer.

„Von 100 Ausländern geht mehr Kriminalität aus als von 100 Deutschen.“ Das liege daran, dass die Gruppe altersmäßig anders zusammengesetzt ist. Außerdem daran, dass viele keinen Job hätten.“

Gewalt sei nicht kulturell zu bestimmen, sondern vor allem eine soziale Frage. „Wenn diese Faktoren auf Deutsche zutreffen, steigt auch bei ihnen das Kriminalitätsrisiko“, erklärte Pfeiffer, der früher Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen und von 2000 bis 2003 Justizminister des Landes war.

Hinzu komme ein weiteres Phänomen: „Die Anzeigebereitschaft ist viel größer, je fremder der Täter ist.“

Laut der Pfeife freuen sich deutsche Frauen von arbeitslosen Deutschen vergewaltigt zu werden, zwar freuen sie sich auch, wenn Fremdländer ihnen ihren Stempel rein drücken, doch zeigen sie diese an, damit diese auch zu Unterhaltszahlungen heran gezogen werden können. Sollten diese Stempelträger finanziell am Ende sein, wie die Vergewaltiger aus der Riege der Hartz IV Bezieher, dürfen sie dem Stempelkissen weitere male ihren Stempel aufdrücken, ungestraft, versteht sich…..