Es ist der letzte Strohhalm, an den sich Wahlverliererin Hillary Clinton noch klammern kann. Sie muss bis zum 19. Dezember ausreichend Wahlmänner dazu bringen, Donald Trump ihre Stimme zu verweigern. Treue Verbündete bei diesem Vorhaben sind der Geheimdienst CIA sowie die Mainstream-Presse. Clintons Wahlmanager John Podesta stützt sich bei dem Vorhaben auf die Behauptung der CIA, dass Russland die Wahl zugunsten Donald Trumps beeinflusst habe.

Obwohl es für die Behauptungen der CIA keinerlei Beweise gibt, verlangt John Podesta nun, dass die Wahlmänner vor ihrer Entscheidung in einem Briefing durch den Geheimdienst über die angeblichen Beziehungen Trumps mit Russland informiert werden müssen. Gleichzeitig wurde eine groß angelegte Telefon- und Mailkampagne gestartet, um die Wahlmänner umzustimmen und nicht Trump zum Präsidenten zu wählen, wie es ihre aus der Wahl resultierende Verpflichtung wäre.

Anders herum aber, verpflichtete ein Gericht in Colorado die Wahlmänner dazu, gemäß dem Staatsgesetz von Colorado zu handeln. Das Volk hatte dort bei der Präsidentschaftswahl für die demokratische Kandidatin Hillary Clinton gestimmt.
Dem Urteil voraus gegangen war die Ablehnung Hillary Clintons durch 2 Wahlmänner. Diese wollten die Genehmigung des Gerichts erhalten, bei der Abstimmung des Wahlmännerkollegiums am 19. Dezember für Donald Trump zu stimmen.

Laut dem Gerichtsurteil können Wahlmänner, die dennoch für Trump stimmen, umgehend ersetzt werden. Außerdem drohen ihnen Haftstrafen bis zu einem Jahr und Geldstrafen in Höhe von 1000 US-Dollar, sollten sie tatsächlich für jemand anderen als Clinton stimmen.