Die „Japan Times“ ist die renommierteste internationale japanische Zeitung. Sie berichtet, dass es einen UN-Bericht über die Fälle gibt, bei denen Flüchtlinge Kinder vergewaltigen.

Im gleichen japanischen Zeitungsbericht heißt es auch, die Zahl der Vergewaltigungen durch Flüchtlinge sei so groß, dass die jungen Mädchen und Flüchtlinge auf den Fluchtrouten von Hilfsorganisationen schon vorbeugend Dreimonatsspritzen mit Verhütungsmitteln bekommen, damit sie bei den vielen Vergewaltigungen durch Flüchtlinge nicht schwanger werden…

>>Weibliche Flüchtlinge, die vor Kriegen, politischer Instabilität und Armut fliehen, bekommen empfängnisverhütende Mittel verabreicht, da alle wissen, dass sie whrend ihrer Flucht vielfach vergewaltigt werden, sagte eine Sprecherin von Human Rights Watch.
Women migrants fleeing wars, political instability and poverty are taking contraceptives in the expectation of being raped but are so desperate they still embark on the journey, a human rights group said on Wednesday.

Frauen und Mädchen, riskieren die sexuelle Gewalt, um aus ihren Heimatländern zu fliehen. Sie bekommen empfängnisverhütende Dreimonatsspritzen vorsorglich, sagte die Forscherin Hillary Margolis von der New Yorker Human Rights Watch.
Women and girls who risk sexual violence as they flee their home countries are getting contraceptive injections as a precautionary measure, said researcher Hillary Margolis from New York-based Human Rights Watch.

„Die Vorstellung, dass eine Frau, die mit Männern reist, automatisch sicher ist, ist ein Irrtum“, mahnte Margolis.
“The idea that a woman who is traveling with men is automatically safe is a fallacy,” Margolis said.<<

Und unsere Fachleute erzählen uns nach dem Fall von Maria L. in Freiburg, die Vergewaltigung durch einen Flüchtling sei nur ein bedauerlicher „Einzelfall“ gewesen…

Na, wer lügt denn da…?