Faschstoides Gedankengut der „Quoten“ Moslems

Posted on Januar 13, 2017 von

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Die Islamistin Nora Illi äußert sich zu dem Niqab in Maroko: „Statt Käse und Schokolade bringe ich Niqabs als Geschenk nach Marokko. Ihr könnt uns den Islam nicht verbieten“.

Marokko hat scheinbar ein Verbot des Import und Exports der Vollverschleierung eingeführt, um Kriminalität zu bekämpfen. Nach Angaben wurde der Gesichtsschleier für kriminelle Aktionen missbraucht. Hinzu kommen Sicherheitsbedenken bezüglich weiterer Terroranschläge. Eine nachvollziehbare und verhältnismäßige Rechtfertigung dieses Verbots. Ob es sich dabei um ein tatsächliches Verbot handelt, welches auch das Tragen verbietet, ist derweil umstritten und noch unklar.

Doch diese Entscheidung scheint nicht jedem zu gefallen. Vor allem nicht Nora Illi, einer Vertretern der Vollverschleierung, die mehrfach in öffentlichen Medien aufgetreten ist, um diese zu verteidigen. Sie und ihr Mann sind Aktivisten des Zentralrat der Muslime in der Schweiz, die nach Angaben der Schweizer Sicherheitsbehörden der Al Qaida und dem IS nahestehen.

Ihr Ehemann Qaasim Illi wurde bereits verurteilt, weil er im Besitz von Gewaltpornos war. Er stand laut der Schweizer Zeitung „20 Minuten“ auf „Pornos mit Gewalt und Kot“. Unter anderem geht man davon aus, dass er neben Nora Illi weitere Frauen geehelicht hat und bei einer tatsächlichen Umsetzung gegen geltendes Schweizer Recht verstoßen würde.

Diese Leute geben sich als Opfer aus, sind meines Erachtens jedoch hinterhältige Aggressoren!

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