Weil der AfD-Politiker Björn Höcke das Berliner Holocaust-Denkmal mit den Worten: „Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“ kritisierte, werfen ihm die Medien, der Zentralrat der Juden und Politiker anderer Parteien Antisemitismus vor.

Charlotte Knobloch äußerte sich ebenso empört wie viele andere Politiker, inklusive des grünen Skandalabgeordneten Volker Beck, der jetzt laut Springer Gruppe eine Überwachung der AfD durch den Verfassungsschutz fordert. Der schillernde Linken-Politiker Diether Dehm hat überdies nach Informationen der Springer Medien eine Anzeige wegen Volksverhetzung gegen Björn Höcke gestellt.

Brandenburgs AfD-Vorsitzender und Bundesvize Alexander Gauland hingegen sagte: „Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.“ Wer die gesamte Rede von Björn Höcke gehört habe, könne darin nichts Rechtsextremes oder Antisemitisches entdecken.

Hier die gesamte Rede:

Soweit, so gut. Doch wenn die Aussage, „dass sich Deutschland ein Denkmal der Schande setzte“ schon volksverhetzend und antisemitisch ist, was sind dann Molotowcocktails auf Synagogen?

Wuppertaler Amtsrichter urteilten wie folgt und das intelligenzquälende Medium Spiegel schreibt dazu: