Dennoch werden 100.000 Hennen unter Generalverdacht gestellt und somit zum Tode verurteilt.

>>Der Geflügelpest-Verdacht in einem Legehennenbetrieb in Schwanheide bei Boizenburg (Landkreis Ludwigslust-Parchim) hat sich bestätigt. Nach Angaben eines Landkreissprechers handelt es sich um den Erreger H5N8. In dem Betrieb müssen nun mehr als 100.000 Legehennen gekeult werden. <<

Doch was ist mit den TBC erkrankten, den Krätzebefallenen, den Vergewaltigern, Messerstechern etc?
Da soll und darf es keinen Generalverdacht geben?

Gut, kein Mensch will die fressen, doch schaden diese ebenso der Gesundheit der Europäer wie verpestete und erkältete Hennen.
Auch wenn man diese verpesteten Invasoren nicht mit Kohlendioxid keult, so sollte man sie aus selben Grund abschieben, denn Gesundheit geht bekanntlich vor.