Schon immer galt der 13. Februar bei Kranzniederlegung, Menschenkette und Co. den Toten des Feuersturms von 1945. Doch jetzt organisiert OB Dirk Hilbert (45, FDP) das Gedenken neu.

Dieses Jahr soll auch den im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge und syrischen Kriegsopfern gedacht werden.
>>Stadtsprecher Kai Schulz (42): „Es gibt eine deutliche Verbindung zwischen dem, was damals während des Krieges in Dresden passierte und dem, was heute in der Welt geschieht. Deshalb nehmen wir aktuelle Bezüge mit in unsere Gedenkkultur auf.“<<

Die Gedenkkultur, also der Schuld-Kult geht also in eine neue Stufe über.
Die Schuld der Deutschen am ersaufen sogenannter Flüchtlinge im Mittelmeer und die Schuld der Deutschen am Krieg in Syrien.

Dafür darf der in Dresden lebende syrische „Künstler“ Manaf Halbouni ein „Kunstwerk“ errichten.
Dieses „Kunstwerk“ besteht aus drei Buswracks, die er vor der Frauenkirche aufstellen lies.
Hätte man einen Autostapel vom Schrottplatz genommen, wäre es dem Steuerzahler viel billiger gekommen.

Aber ein Mahnmal der Schande reicht nicht, jetzt benötigt man ein weiteres Schandmahl für die Schuld an den Ersoffenen.