Am Samstag fand im thüringischen Mülverstädt das alljährliche Schlachtfest statt. Bei diesem wurden aus selbst geschlachteten Schweinen wieder verschiedenste Würste und andere Fleischprodukte für die Besucher zum Verzehr zubereitet.

Doch das passte der dubiosen Tierschutzorganisation Peta, welche gerne auch mal Tiere heimlich keulen lässt, nicht und forderte die Thüringer auf, dieses Schlachtfest abzusagen und es durch ein Veggie Fest zu ersetzen.

>>Die Tierrechtler schlagen vor: Wenn der Kultur- und Heimatverein Mülverstedt künftig sein Schlachtfest umbenennt und ein rein veganes „Veggie-Fest“ veranstaltet, spendiert Peta 500 vegane Würste für das Fest.

„Wurst muss nicht aus Tieren sein“, so Felicitas Kitali, Ernährungswissenschaftlerin bei Peta. „Mit dem neuen tierleidfreien, rein pflanzlichen Verpflegungskonzept könnten die Bürgerinnen und Bürger aus Mülverstedt ein klares Zeichen für einen Wertewandel hin zu mehr Mitgefühl für alle Tiere setzen, denn Tradition rechtfertigt niemals Tierquälerei.“<<

Warum sich Peta nicht gegen das Schächten einsetzt dürfte ja wohl klar sein, denn Peta sieht keinerlei Grund dieses zu verbieten, da das Schächten kulturell mit dem Islam und dem Judenturm verwurzelt ist.

Fallt jemanden etwas auf?

>>Der Kultur- und Heimatverein will sich auf dieses Angebot nicht einlassen. „Wir finanzieren uns über das Schlachtfest als Verein“, sagt der Vereinsvorsitzende Frank Eberhardt. Tausende Euro setze der Verein an dem einen Tag um. Selbst aus Leipzig kommen Leute, um traditionell zubereitetes Fleisch aus Thüringen zu kosten, denn im Gegensatz zum industriell verarbeiteten Fleisch aus dem Supermarkt ist hier alles Handarbeit.<<