>>Liebe HOCHBAHN, auch mir liegt die Sicherheit aller Fahrgäste sehr am Herzen.
Die letzten 26 Jahre hat kein Rollstuhl, Kinderwagen oder Rollator in einem Bus jemanden umgebracht, oder?!
Vielleicht haben wir alle einfach Glück gehabt.
Sie schreiben, dass der Fahrer mir in den Bus helfen wollte. Das stimmt so nicht. Ich stand bereits in dem Bus auf dem Rollstuhlplatz, habe mich an den dafür vorgesehenen rollstuhlgerechten Haltegriffen festgehalten, stand mit beiden Beinen fest auf dem Boden und war abfahrbereit. Weil ich mich nicht umsetzen kann (weil ich wegen meiner Behinderung nicht laufen kann!), hat mir der Fahrer die Mitfahrt untersagt.
Das Angebot, mir auf einen Stuhl zu helfen (was übrigens nicht von ihrem Fahrer gekommen ist, sondern von einzelnen Gästen), stellt daher keine Alternative dar. Können Sie mir verraten was „ausreichende“ Sicherung des Hifsmittels / Kinderwagens / Koffers in ihren Augen bedeutet? Und wer kontrolliert das? Stellen nicht angeschnallte, stark alkoholisierte Menschen, überfüllte Busse keine Gefahr in ihren Augen dar?
Und warum soll mir ein Busfahrer überhaupt Hilfe in den Bus anbieten um meine Nichtgehfähigkeit dann als Grund für den Rausschmiss anzuführen?
Wovon sie nichts schreiben: Nachdem ich aus dem ersten Bus ausgestiegen bin, hat mir auch der Folgebus die Mitfahrt verwehrt. Bevor ich selbstständig einsteigen konnte, verließ er den Bus und sagte mir, dass die Leitstelle ihres Unternehmens zwischenzeitig alle Busfahrer darüber informiert habe mich nicht zu befördern. Ich finde es wichtig zu betonen, dass dieses Verbot unabhängig von persönlichem Ermessen eines einzelnen Busfahrers, auch von ihrem Unternehmen getroffen wurde.
Ich sage es nochmal: Ich kann nicht laufen. Einem nicht lauffähigen Menschen das (unterstützte) Laufen als Alternative anzubieten ist keine Lösung. Ein Mitfahrverbot daraufhin auszusprechen sort für einen so großen negativen Ansturm auf ihr Unternehmen.
Bitte kommen Sie mir mit Lösungen für die Zukunft, nicht mit Erklärungsversuchen. Nochmal deutlich: Werde ich zukünftig mit ihren Bussen fahren dürfen?<<
So wird mit Menschen in der BRD umgegangen. Jeder Invasor darf kostenlos fahren, weil man nicht als Rassist gelten will. Und dann lässt man seinen Frust als Busfahrer an behinderten Menschen aus. Sind ja nur Idioten die sich nicht wehren können.
Welch eine Schande in und für Deutschland!
Fortsetzung folgt
Februar 11, 2017 at 12:54 am
Als Nicht-„Migrant“ graust mir vor der brd. 40 Jahre gearbeitet für ein Land, was mal Deutschland war, bin ich heute unerwünschter Dreck… Unter Bundeskanzler Merkel wars schon schlimm, wenn erst Bundeskanzlerin Schulz die Macht hat sehe ich schwarz für Deutsche… ob mit oder ohne Behinderung
Februar 10, 2017 at 8:57 pm
Und zum dritten Mal:
Michael A, ist eben ein Deutscher, damit hat er keine Rechte hier! Wäre er ein „Kulturbereicherer“,sähe das ganz anders aus! Bin heute mit zwei inzuchtverblödeten und körperlich schwer defekten Türken, die im von Deutschen finanzierten „Luxusrollstuhl“ saßen, im Bus gefahren, da hat sich der Fahrer fast noch den „Arsch aufgerissen um diese im Bus unterzubringen.
Michael A. sollte sein Problem mal change.org mitteilen und eine Petition anstreben, die warten auf solche Fälle, gibt jede Menge Zustimmung für ihn.