Homosexuelle, der Islam und die Angst vor Rechtspupulisten

Posted on Februar 13, 2017 von

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Vor einem Jahr berichtete unteranderem der Tagesspiegel und gaystream.info über eine Hetzjagd gegen schwule Männer.

>>Wichtiger Informant für den „Tagesspiegel“ ist dabei wohl der Betreiber des „Café Kotti“, Ercan Yasaroglu, gewesen. Er sagte dem Tagesspiegel, „seine Mitarbeiter hätten den Übergriff bemerkt und die Polizei sowie ihn alarmiert. Er habe seinen Mitarbeitern die Anweisung erteilt, sich in solchen Fällen herauszuhalten, die Gefahr in den „rechtsfreien Räumen“, die kriminelle Banden rund um den U-Bahnhof Kottbusser Tor geschaffen hätten, sei mittlerweile zu groß.<<

Und weil man sich als schwuler Mann weder hetzen noch schlagen lassen will geht man natürlich auf die Straße um den Christopher Street Day zu feiern und seine Homosexualität offen zur Schau zu stellen.

Doch auch diese CSD-Party will ein Motto haben, also entschieden sich die Bekloppten vom Regenbogen für das Motto: „gegen Rechts“!

Die Homosexuellen machen beim CSD 2017 deutlich, wo sie heute ihren schlimmsten Feind verorten. Der diesjährige Berliner CSD-Umzug wird am 22. Juli stattfinden. Zu der 39. Auflage der Homosexuellen-Parade werden wieder hunderttausende Menschen in der Hauptstadt erwartet.

Da kann man ja froh sein, dass der Islam die Homosexualität nicht nur fördert sondern sie mit Andersgläubigen auf eine Stufe und somit über sich selbst stellt und den CSD ebenfalls feiert, allerdings nicht auf der Straße, sondern auf Hochhausdächern….

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