Bürgermeister Raffaele Scarzini wollte mit der Aktion verhindern, dass weitere 34 Migranten in einer Flüchtlingseinrichtung in Vitulano aufgenommen werden. Um die Zufahrt des Fahrzeuges mit den Migranten aufzuhalten, ließ der Bürgermeister Erdhaufen auf die Straße schütten. Wegen des Protests beschlossen die Behörden, die Flüchtlinge in einer anderen Ortschaft der Gegend unterzubringen.
Messaggero: il muro di terra creato dal sindaco di Vitulano (Benevento) per non fare arrivare i migranti.… twitter.com/i/web/status/8…—
Alessandro Milan (@alinomilan) February 13, 2017
Bürgermeister Raffaele Scarzini wollte mit der Aktion verhindern, dass weitere 34 Migranten in einer Flüchtlingseinrichtung in Vitulano aufgenommen werden. Um die Zufahrt des Fahrzeuges mit den Migranten aufzuhalten, ließ der Bürgermeister Erdhaufen auf die Straße schütten. Wegen des Protests beschlossen die Behörden, die Flüchtlinge in einer anderen Ortschaft der Gegend unterzubringen.
„Wir sind eine kleine Ortschaft und versorgen bereits 30 Flüchtlinge. Wir sind für die Integration der Migranten, doch die Bedingungen dafür müssen angemessen sein“, rechtfertigte sich der Bürgermeister.

Februar 15, 2017 at 7:09 pm
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
Februar 15, 2017 at 6:10 pm
Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt.
Februar 14, 2017 at 8:20 am
So bekommt der Bürgermeister in Dresden aber keinen Orden umgehängt …