
Wer sich in Berlin um die Unterbringung von Flüchtlingen kümmert, kann dabei gut verdienen. Das gilt offenbar nicht nur für private Dienstleister, sondern auch für leitende Mitarbeiter der öffentlichen Hand. So erhält der Hamburger Rembert Vaerst, der sich für den Senat ab sofort um die Bewirtschaftung von Flüchtlingsunterkünften in der Hauptstadt kümmern soll, monatlich 15.000 Euro brutto. Zum Vergleich: Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) verdient knapp 14.000 Euro.
>>„Eilig wird die Besetzung des hochdotierten Jobs vorangetrieben, sagte CDU-Fraktionschefs Florian Graf am Montag. Er warf Rot-Rot-Grün vor, den wichtigen Posten unter Ausschluss der Öffentlichkeit besetzen zu wollen. Es sei „unverantwortlich, wie der Senat dabei den Weg der öffentlichen Ausschreibung umgeht“.
Auch das Parlament sollte offenbar nicht näher informiert werden. In der Senatsvorlage steht: „Eine Vorlage an das Abgeordnetenhaus ist nicht erforderlich“. Die Personalkommission des Senats wurde auch nicht eingeschaltet. Die üppige Bezahlung erfolgt außertariflich.<<
Früher hiess es „den Seinen gibts der Herr im Schlaf“, heute gibt die Regierung den Ihrigen…
Februar 16, 2017 at 9:58 am
Hat dies auf Udos Blog rebloggt.
Februar 14, 2017 at 5:00 pm
Kein schlechter Reibach für einen Fickilanten-Flüsterer.
Ob der Scherge allerdings am Ende tatsächlich zu den Genozid-Gewinnern gehört oder ihm der -kurze- Prozess gemacht wird für seinen Verrat, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.
Mit Glück braucht sich das deutsche Volk auch nicht die Hände blutig zu machen, sondern dem Kollaborateur machen die Viecher den Garaus.
Februar 14, 2017 at 4:19 pm
Hat dies auf pressefreiheit24 rebloggt.
Februar 14, 2017 at 10:23 am
Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.
Februar 14, 2017 at 8:57 am
Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.
Februar 14, 2017 at 7:20 am
Wieder in Beweis, wie durch ‚die Gold werten Geschenke‘ unsere Wirtschaft zur ungeahnten Blüte getrieben wird!