Der Druck der linksversifften Lügenpresse, die Antifa und diverse Künstler auf das Hotel Maritim zeigt Wirkung.

Das Kölner Maritim Hotel will keine weiteren Räumlichkeiten an die AfD vergeben.
Der Parteitag wird aber wohl im Kölner Maritim stattfinden. Die Hotelkette habe der AfD angeboten, kostenfrei aus dem Vertrag zurückzutreten, sagte Geschäftsführer Gerd Prochaska.

Davon sei „bedauerlicherweise“ kein Gebrauch gemacht worden. „Nach eingehender juristischer Prüfung ist ein Zurücktreten seitens Maritim leider nicht möglich“, erklärte Prochaska.

Gerd Prochaska, Geschäftsführer der Maritim-Hotelkette.
Gerd Prochaska, Geschäftsführer der Maritim-Hotelkette.

Es zeigt sich, das, wenn nur genügend Druck aufgebaut wird, sich kein Gegendruck entwickelt, sondern dass man die eigene Existenz bedroht sieht und man sich lieber in den linken Zwang fügt und gegen die Rechtstaatlichkeit handelt.

Wenn man sich mal vor Augen führt, dass im Februar letzten Jahres Alica Trovatello , die Tochter des Bläck Föös Gitarristen Gino Trovatello von einem gewissen Yussuf B. verprügelt wurde, kann man bloss noch singen: „Mir sende de Refutschies nach Kölle, denn do jehörnse hin!“.