Türkischer Politiker im bayrischen Stadtrat bespuckt und schlägt Gäste!

Posted on Februar 18, 2017 von

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Erkan Dinar, Stadt- und Kreisrat der Linken

Erkan Dinar, Stadt- und Kreisrat der Linken

Weißenburg, Bayern. Der türkischstämmige 36-jährige Stadtrat der Linken hat nach Beleidigungen, Spuckattacken und Handgreiflichkeiten in zwei Weißenburger Lokalen Hausverbote erhalten. „Ich habe noch nie einen so aggressiven Gast in meinem Lokal erlebt!“

Erkan Dinar soll im berauschten Zustand nach Aussage eines Zeugen vor ein Lokal uriniert haben. Auf den Hinweis des Zeugen, dass es in der Wirtschaft auch Toiletten gebe, habe Dinar ihn wüst beschimpft. Der Zeuge bat den Gaststättenpächter mit den Worten „Komm mal raus, mit dem Dinar gibt’s Probleme“ um Hilfe. Der Stadt- und Kreisrat machte sich aber aus dem Staub. Als er wenig später zu der Kneipe zurückkehrte, fing ihn der Wirt bereits vor der Eingangstür ab und erteilte ihm Hausverbot.

Daraufhin habe Dinar ihn „zur Seite geschubst“ und gefragt, was er hier zu sagen habe. Das habe er ihm dann deutlich gemacht und erklärt, dass er die Polizei holen werde, erzählt der Wirt. Daraufhin habe sich der 36-Jährige entfernt. Dem Wirt zufolge war Dinar bereits betrunken in das Lokal gekommen. Nach den Vorfällen seien „alle Gäste total entsetzt“ gewesen.

Doch damit nicht genug. Der Linken-Politiker zog weiter zur nächsten Lokalität. Dort kam er nach Auskunft des Wirtes ebenfalls deutlich angetrunken an und bestellte ein Bier. Die Bedienung servierte es ihm zwar, nahm es aber, nachdem sie kein Geld erhielt, wieder weg. Dinar soll sich danach am Getränk einer Frau in dem Lokal bedient haben.

Der Wirt und der Begleiter der Frau machten ihm daraufhin deutlich, dass er dies zu unterlassen habe, woraufhin Dinar nach Aussage des Kneipiers den Begleiter der Frau bespuckte und angriff. Der Linken-Stadtrat wurde da­raufhin des Lokals verwiesen. Vor der Türe sei es dann „richtig zur Sache gegangen“, schildert der Wirt. Er sei von Dinar mehrfach beleidigt worden. Unter anderem habe er ihn als „Glatzen-Nazi“ beschimpft. Als der 36-Jährige aber mitbekommen habe, dass die Polizei verständigt wurde, habe er sich aus dem Staub gemacht.

Elke Schönwald, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Mittelfranken, zufolge wurden der Polizei Pöbeleien ge­genüber Gästen und ein Disput mit Kneipenbesuchern berichtet. Sie bestätigte, dass das Hausverbot des Gastwirts aktenkundig wurde. Der Wirt sei angeblich beleidigt worden, als er den pöbelnden Gast des Lokals verwies.

Es ist nicht der erste einschlägige Vorfall, mit dem Dinar von sich reden macht. 2014, kurz nach seiner Wahl zum Stadt- und Kreisrat, hatte er auf der Weißenburger Kirchweih unter anderem einem Polizisten ins Gesicht geschlagen.
Rücktrittsforderungen von allen Seiten ließen ihn kalt.

Die Gewalt liegt Muslimen im Blut, das beweisen immer wieder Politiker in Deutschland mit türkkischer Abstammung.

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