Wie versüßt man den Muslimen das Gebet?

Posted on Februar 19, 2017 von

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Was machen, wenn die Muschi… äääh Moschee zu klein ist und nicht alle Surnsöhne darherinen Platz haben?
Dies frug sich die stadt Potsdam im letzten Jahr. Und weil die Stadtoberen nicht die hellsten Kerzen sind, kamen sie auf die Idee, die Freitagsgebete in der Orangerie der Biosphärenhalle abhalten zu lassen.

Doch nun lassen sich die Herrenmenschen der Gattung „Missing Link“ nicht so einfach mit einer Banane aus der Moschee locken. Also was tun?

Schwere Frage, leichte Antwort. Man bezahlt für jedes Freitagsgebet den Musulmanen Geld. 1.500€ reichten aus um ihnen den freitäglichen Umzug zu versüßen.

Des Weiteren fielen ebenfalls Kosten für Miete und Nebenkosten wie Raumherrichtung und Reinigung an.
Auf Anfrage ob die Orangerie auch weiterhin als Gebetsraum genutzt werde, antwortet das Rathaus, das könne „nach dem gegenwärtigen Stand nicht vollständig ausgeschlossen werden“.

Nach der aktuellen Lage sieht es nicht wirklich rosig aus um die, die „An Alpha beten“ aus der Orangerie wieder zu vertreiben.
Der Vorstand des Vereins der Muslime in Potsdam, die Landeshauptstadt und das Land sind in Gesprächen zur Sicherstellung der Durchführung dieser Maßnahme als eine dauerhafte Lösung oder an einer Findung einer anderen Alternative.

 

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