BAMF, Kopftuchweiber entscheiden über Christen

Posted on Februar 21, 2017 von

5



 

Ausgerechnet eine Muslimin mit Kopftuch bearbeitet Asylanträge verfolgter Christen.
Menschen berichten, dass sie als Christen aus dem Irak geflüchtet waren, aus Angst vor gewaltbereiten Islamisten und in der BRD Asyl erhoffen.

Also stellten sie einen Asylantrag in einer der vielen Außenstellen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Den Irakern saß demnach beim Stellen des Antrags eine BAMF-Mitarbeiterin mit Kopftuch gegenüber. Ausgerechnet sie also sollte darüber entscheiden, ob die Christen hierzulande einen Schutzstatus erhalten werden.

Wie zu erwarten wurde die Familie abgelehnt. Begründung: Für Christen bestehe in muslimischen Ländern keine Gefahr.

Es ist sehr fraglich, warum dann Muslime in der BRD Zuflucht erhalten, es besteht auch keine Gefahr für Muslime unter Muslimen. Noch fragwürdiger ist allerdings, warum nur Muslime im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge darüber entscheiden sollen, ob Christen, die vor radikalen Muslimen geflohen sind, in der BDR ein Bleiberecht erhalten oder nicht.

Das BAMF antwortete auf Anfrage, dass weder die Religion der Entscheiderin noch ein Kopftuch etwas mit der Entscheidung zutun habe, sondern nur die Sicherheit des Herkunftslandes.
Die irakische Familie hat gegen die Ablehnung Klage eingereicht, befürchtet aber, dass eine Burka tragende Richterin über ihre Klage entscheidet….

Es wird wieder einmal deutlich, eine Islamisierung findet nicht statt.

Posted in: Uncategorized