„Stuttgarter Zeitung“ von Ditib „gekauft“?

Posted on Februar 23, 2017 von

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Die Nachrichten überschlagen sich gerade. Imame der Ditib, Insidern auch als „Erdogans islamische Armee“ bekannt, geraten immer wieder in den Verdacht, ihre Gemeindemitglieder im Auftrag des türkischen Staates auszuspionieren.

Trotzdem expandiert diese gefährliche, weil politische Organisation in Deutschland, eine Moschee nach der anderen wird hier in den Boden gerammt, islamische Landnahme nennt man das auch.

In einigen Regionen hat die Ditib leichtes Spiel, weil sie auch die Medien hinter sich weiß. So hat sich zum Beispiel ein gewisser Mathias Bury von der „Stuttgarter Zeitung“ jetzt für die Ditib stark gemacht, die sich gerade in Stuttgart Feuerbach breit macht, und zetert gegen die Islamaufklärer von Pax Europa, die nichts anderes tun, als die Bürger vor Ort zu informieren und vor dem Einfluss von Erdogans Außenfiliale warnen. Bury schreibt:

>>Den Rechtspopulisten dieser Republik kommt das gerade recht. Plattformen wie Pax Europa und Politically Incorrect finden so neue Munition für ihre medialen Geschütze im Kampf gegen den Islam. Brunnenvergifter dieses Schlags haben gegenwärtig Hochkonjunktur.

So ist es eine Art Geschäftsmodell von Pax Europa, von außen gegen lokale Moscheeprojekte mobil zu machen und Widerstand zu schüren. So geschehen auch im Fall der geplanten neuen Moschee in Feuerbach. Mit dieser destruktiven Masche soll auch die über Jahre gewachsene Vertrauensbasis angekratzt werden.

…Was die Stadt braucht, ist eine Moschee als Vorzeigemodell, das durch architektonische Qualität wie durch öffentliche Kommunikation überzeugt…<<

Das klingt verdammt nach PR und da muss man sich doch fragen, ob Rudy Geld von der Ditib erhalten hat oder sonst wie mit Erdogan verbandelt ist. Denn andere Zeitungen, wie zum Beispiel der „Tagesspiegel“, der ja nun nicht gerade als rechtspopulistisch gilt, kommen zu dem selben Schluss wie Pax Europa:

>>…Die enge Verflechtung des Moscheeverbands Ditib mit der türkischen Religionsbehörde Diyanet ist nicht mehr zu leugnen, und die Spitzelaffäre hat gezeigt, wohin das führen kann. So wie die Organisation momentan strukturell aufgestellt ist, kann sie kein Partner des deutschen Staates sein…<<

Ein Partner der „Stuttgarter Zeitung“ aber scheint Ditib allemal zu sein.

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