Mit Allahu akbar im Bus durch Hamburg, da kommt Freude auf. Wie die Hamburger Hochbahn mitteilte werden seit Anfang Februar 16 „Flüchtlinge“ auf eine Ausbildung als Busfahrer vorbereitet.

>>“Mit diesem Projekt haben wir die Möglichkeit, motivierte und qualifizierte Busfahrer zu gewinnen“, sagte Henrik Falk, Vorstandsvorsitzender der Hochbahn. „Gleichzeitig leisten wir einen spürbaren Beitrag für die Integration geflüchteter Menschen.“

Zur Unterstützung wurde jedem Flüchtling ein erfahrener Busfahrer als Pate zur Seite gestellt. Die Agentur für Arbeit und das Jobcenter unterstützen das Projekt und übernehmen die Kosten für den Erwerb des Busführerscheins.<<

Wollte die Hochbahn schon einen Halbmann nicht transportieren, werden in Zukunft in den Bussen muslimische Sitten herrschen, Frauen mit entsprechender Kleidung – Kopftuch, Tschador, Burka – dürfen im hinteren Teil der Busse Platz nehmen; westlich gekleidete Frauen werden nicht befördert, ebenso wie Schwule Pärchen und Hunde.

Zwar behauptet die Hamburger Hochbahn, dass jeder befördert werde, aus Hunde, doch könne man insgesamt nicht ausschließen, dass es ggf. zu Diskrepanzen kommen könne.
Diese sollten dann der Hochbahn mit Datum, Uhrzeit und Linie mitgeteilt werden, doch mehr als auf die Busfahrer einwirken könne man nicht, da es dem Busfahrer obliegt wen er befördere und wen nicht.