Sternekoch Vincent Klink ist wütend. Der Patron der Wielandshöhe prangert die kuriosen Auswüchse einer verworrenen Rechtslage in seinem Internetblog an. Die Nachzahlung von 16 000 Euro an die Steuerbehörde hat bei ihm das Fass zum Überlaufen gebracht. Das Geld wurde fällig für etwas, das es gar nicht gegeben hat.

>>„Der Sonntag und Montag sind bei uns Ruhetag“, sagt Klink , „die Küche ist ausgeräumt, geputzt und das Restaurant aufgestuhlt.“ Niemand sei da, alle Räume seien leer. In den Arbeitsverträgen stehe nicht drin, dass es an diesen Tagen kein Personalessen gibt, was der Chef der Wielandshöhe für „logisch“ hält. Trotzdem müsse schriftlich vermerkt sein, wann das Personal kein Essen erhält. Weil der Hinweis darauf in seinen Verträgen fehlt, sah das Finanzamt ein Versäumnis – und verlangte die besagten 16 000 Euro. Personalessen ist demnach immer lohnsteuerpflichtig – selbst wenn der Teller leer geblieben ist. Dem Koch fällt dazu nur ein Wort ein: „Raubstaat“.<<

Wenn ein Asylbewerber jedoch 17 verschiedene Identitäten beansprucht und die Sozialhilfe 17-mal sammelt, würde jeder Richter den Asylbewerber für Lücken im rechtlichen System frei sprechen.
Die Deutsche Regierung hat sich zu einer kriminellen Organisation des höchsten Kaliber entwickelt, sie greift dem Steuerzahler erbarmungslos in die Taschen um das Geld illegalen Invasoren in den Rachen zu werfen.

>>Gezahlt hat er den vollen Betrag. Vom Rat seines Steuerberaters, dagegen zu klagen, hat er abgesehen. Dies sorge am Ende für noch mehr Papierkrieg.
Die gesetzlichen Vorschriften machten so viel Bürokratie erforderlich, dass „vor lauter Amtsschimmel das Kochen fast zur Nebensache“ geworden sei.<<