Morddrohungen gegen Metzger

Posted on Februar 26, 2017 von

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>>„Mein erster Gedanke war: Das hat irgendwelches rechtes Pack verzapft, um die Muslime noch mehr reinzureißen. Der zweite: Das ist nur ein Dummer-Jungen-Streich.“

[…]

Gestaunt haben aber beide Metzgermeister nicht schlecht, als sie am Dienstagmorgen einen ordnungsgemäß frankierten DIN-A-5-Umschlag im Briefkasten hatten, der einen Drohbrief enthielt, der mit „Dreckiger Schweinefresser“ beginnt und unter anderem die Drohung „wir werden dich töten wenn du nicht unreines Fleisch aus die Theke nimmst“ enthält.<<

Die systematische Abrichtung und Indoktrination der Bundesbürger hinsichtlich der unterwürfigen Gutheißung ihrer eigenen Vernichtung kann durchaus als erfolgreich betrachtet werden. Egal, was ihnen von Seiten des Islam an Drohungen, Warnungen oder Gefährdung entgegenschlägt, sie glauben weiterhin das Märchen von einer angeblichen „Religion des Friedens“. Stattdessen verdächtigen sie sofort Islam-Kritiker.

Nordrhein-Westfalen gehört zwar noch offiziell zur Bundesrepublik Deutschland und wird als deutsches Bundesland bezeichnet, allerdings leben in diesem linksgrünen Bezirk bundesweit die meisten Ausländer und Muslime. Obwohl Berlin prozentual gesehen die meisten Nicht-Deutschen beherbergt, ist NRW als bevölkerungsreichster Teil unserer Bananenrepublik dennoch Spitzenreiter in Sachen Überfremdung und Islamisierung – die natürlich offiziell gar nicht stattfindet.

Eigentlich wissen diejenigen, die schon immer in diesem Bundesland leben, welche verheerende Entwicklung mittels massiver ausländischer Unterwanderung ihre Region seit Jahrzehnten erlebt. Doch dank täglicher medialer Dauerbestrahlung mit staatlicher Propaganda und der ständigen Angst vor Anwendung diverser Gutmenschen-Keulen scheinen die Leute dort nicht zu realisieren, was um sie herum tatsächlich geschieht.

Anders ist es kaum zu erklären, weshalb die in ihrer Aussage sehr klaren Drohbriefe an zwei Metzgermeister in Iserlohn von ihnen nicht als das erkannt wurden, was sie sind: Eine Ankündigung weiterer Machtübernahme seitens des Islam – und zwar auf blutige Weise:

>> Dreckiger Schweinefresser! du arbeitest gegen uns Muslime – gegen den Islam und gegen uns, weil wir Muslime sind.

Wir haben uns entschieden für Allah und seinen Gesandten und das Leben nach dem Tod. Und wir werden dich töten wenn du nicht unreines Fleisch aus die Theke nimmst. Du bist ein Schweinefresser, ein Kufar. Erkenn Allah als den einzig wahren Gott an.

Allah akbar<<

Anscheinend können sich die beiden Herren schlicht nicht vorstellen, dass Anhänger der angeblichen „Religion des Friedens“ hinter den ihnen aus Köln per Post zugestellten Morddrohungen stecken. Stattdessen vermuteten sie hinter der durchaus konkreten Androhung sofort – und in vorbildlich unterwürfiger, politisch korrekter Manier – „irgendwelches rechtes Pack“ oder einen „Dummer-Jungen-Streich“.

Das eigene Gehirn einzuschalten kam ihnen augenscheinlich nicht in den Sinn. Zugegeben, in unserer staatlich kontrollierten und gleichgeschalteten Medienwelt ist es freilich schwierig, zum einen überhaupt eine kritische, von der Masse abweichende Meinung zu entwickeln und zum anderen an relevante, ungefilterte Informationen zu gelangen.

Die beiden Metzger aus Iserlohn scheinen von dieser Entwicklung bisher offenbar nicht viel mitbekommen zu haben. Doch sollten zum Beispiel die kurz vor Weihnachten überall in Gütersloh angebrachten Hassplakate oder die sehr ähnlich formulierten, auf Schaukästen einiger Kirchengemeinden im Thüringer Wald geklebten Drohungen tatsächlich bloß das Machwerk einiger „rechter Provokateure“ darstellen?

Worin bestünde denn das Ziel solcher offenkundig unorganisierten Aktionen? Sollten damit etwa Stimmen für die AfD gesammelt werden? So dämlich würde sich wohl nicht einmal die NPD anstellen, das müsste jedem klar sein, der noch über ein wenig gesunden Menschenverstand verfügt. Immerhin scheinen zumindest einige Behördenmitarbeiter in NRW die Sachlage anders zu sehen und lassen wegen der Metzger-Drohungen jetzt den Staatsschutz ermitteln, da sie die Briefe zurecht nicht pauschal als Fälschung betrachten.

 

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