Auslöser war offenbar Streit um einen Hof in Schalksmühle, wie die „Ruhr Nachrichten“ berichteten. Das Objekt sei demnach bereits 2015 zwangsversteigert worden. Doch der Mann, der die Bundesrepublik Deutschland nicht anerkenne, habe sich geweigert auszuziehen.

Dem Bericht zufolge hatte am Donnerstag ein 37-jähriger Miteigentümer mit seinem Sohn das Grundstück betreten. Dabei habe er eine Kettensäge für Garten- oder Demontagearbeiten gehabt. Der „Reichsbürger“ sei mit einer Eisenstange auf die ungebetenen Gäste losgegangen, heißt es.

>>Daraufhin kam es zu der folgenreichen Auseinandersetzung. Laut „Ruhr Nachrichten“ griff der Mann dabei den Sohn des Miteigentümers an, traf aber stattdessen die Motorsäge. Das Sägeblatt durchtrennte beide Unterarme des 54-Jährigen fast komplett.<<

Da stellt man sich doch die Frage, ob der Miteigentümer schonb mit laufender Kettensäge das Grundstück betrat um den „Reichsbürger“ Angst und Schrecken einzujagen, oder ob er schon ein Kettensägenmassacker plante.

>>Der 37-Jährige, der sich nach der Auseinandersetzung widerstandslos festnehmen ließ, ist übereinstimmenden Medienberichten zufolge bereits seit Donnerstag wieder auf freiem Fuß.<<

Wenn das mal keinen Vaterländischen Verdienstorden gibt.
Nachdem man schon einen „faschistischen“ Druiden verhaftete und nun mit Kettensägen auf Germaniten losgeht, werden als nächstes wohl ganz offiziell die German(en) dran glauben dürfen