Brief eines echten Köters an die Deutschen

Posted on März 4, 2017 von

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Von Kurt Klarich

Ihr Deutschen,

heute hörte ich, dass man Euch ungestraft als „Köterrasse“ bezeichnen darf. Ich bin entsetzt! Das ist ja wohl eine unverschämte Beleidigung – für jeden aufrechten Köter.

Habt ihr schon mal einen Köter gesehen, der sich von Fremden den mühsam ergatterten Knochen abnehmen lässt? Never. Und ihr, deren Erspartes angesichts Nullzinspolitik wie Schnee in der Sonne schmilzt, deren Lebens- und private Krankenversicherungen oder Bausparverträge mit der Abwicklung kämpfen, was tut ihr? Ihr seht zu, wie Euer Finanzminister gewissermaßen mit mehreren hundert Milliarden Eures ersparten Vermögens die Staatsschulden bezahlt oder neue milliardenschwere Ausgaben für Fremde tätigt. Aber vielleicht wartet ihr ja nur, bis die Inflationsrate, die aktuell schon bei 2,2 % liegt auf 4.0 % angestiegen ist, und ihr anfangen könnt, Dreck zu fressen.

Jeder anständige Köter würde ohne zu zögern zubeißen. Aber ihr bellt ja nicht mal, winselt höchstens in den Social Media vor Euch hin. Pfui.
Ein Köter von Format sieht in Zeugung und Aufzucht seines Nachwuchses seine Bestimmung. Und wehe, jemand kommt den Welpen zu nahe oder bedroht sie. Der bekommt die Zähne zu spüren. Und ihr? An Nachwuchs kaum Interesse. Und dass die Sicherheitslage für Eure Söhne und Töchter da draußen auf der Straße oder im Nahverkehr immer bedrohlicher wird, das ist Euch scheinbar egal. Schande über Euch.

Wir bringen unseren Jungen alles bei, was sie im Leben brauchen. Ihr lasst Euer einst viel gelobtes Bildungssystem verrotten. Was lernt Euer Nachwuchs denn noch, außer Gendermurks?

Ich weiß, ihr macht mitunter Eure Witze über unsere Angewohnheit unser Revier zu markieren. Aber verdammt: Wir haben wenigstens ein Revier. Und das wissen wir zu verteidigen. Wen wir da dulden, das bestimmen wir. Auf jeden Fall gelten unsere Regeln. Selbst ein kleiner Köter wird sich tapfer und mutig gegen einen größeren Eindringling stellen. Das ist eine Frage der Ehre. Habt ihr so was überhaupt?
Überhaupt: Euer Revier. Habt ihr das schon mal angesehen? Wie alles – Infrastruktur, Straßen, Brücken, Schulen – verrottet? Warum beißt ihr die Verantwortlichen nicht weg?

Oft bilden wir Straßenköter kleine Rudel. Und natürlich haben wir dann einen Anführer, einen Alpha-Rüden meist. Das ist dann der Cleverste und Stärkste von uns allen, der die Verantwortung für das Rudel übernimmt. Und wenn er seiner Aufgabe nicht mehr gewachsen ist, wird er abgelöst. Ratzfatz.

Und ihr? Wie sieht es mit Euren Anführern aus? Windiges Gesindel, verlogene und korrupte Zwergpinscher, die Euch mit ihrem Bellen um den Verstand gebracht haben. Von denen lasst ihr Euch alles bieten. Dass es Eurem Rudel immer schlechter geht, ist Euch egal, so lange ihr genug zu fressen habt, um hier da einen kleinen Kackhaufen abzusondern. Ihr wollt Köter sein? Niemals.

Wir, die wahren Köter, sind durchaus umgängliche Typen. Ist jemand gut zu uns, können wir ihm vertrauen, sind wir aufrechte Gefährten. Aber wenn uns jemand schlecht behandelt, bekommt er das früher oder später zu spüren. Ihr hingegen, folgt Jedem, der euch was verspricht, auch wenn ihr bisher nur Prügel bekommen habt. So winselt ihr stets einem neuen Schweinhund hinterher, ihr geprügelten und charakterlosen Niemande.

Nein, Ihr Deutschen, Ihr seid keine Köterrasse. Dazu fehlt Euch der Charakter, die Wehrhaftigkeit, der Mut und die Solidarität. Ihr seid ein feiger Haufen von Maulwürfen, der in seinen Gängen masturbiert und dem es egal ist, was draußen passiert. Zu echten Kötern fehlt Euch noch einiges!

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