Die Türkei zieht gegen die Niederlande vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Erdogan sieht das Menschenrecht, im Ausland Wahlkampf zu betreiben. für sich und seine Minister mit Füßen getreten und nach Nazi-Methoden außer Kraft gesetzt.

Auch die Verweigerung der Landeerlaubnis für die Maschine des türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu, sowie die Stoppung und Ausweisung der türkische Familien- und Sozialministerin Fatma Betül Sayan Kaya, seien ein eklatanter Verstoß gegen die Menschenrechte der Türken.

Erdogan erklärte weiter, dass es das Recht eines jeden Türken sei, in andere Länder zu gehen und mit den eigenen Landsleuten über bevorstehende Reformen in der Türkei zu sprechen, schließlich machen das Politiker aus anderen Ländern in der Türkei ebenso, und die Türkei verweigere keinem Politiker die Einreise, weil sie Menschenrechte achte.

Auf die Frage warum er aber den deutschen Politikern die Einreise verweigerte, weil sie die in der Türkei stationierten deutschen Soldaten besuchen wollten, wollte Erdogan keine Antwort geben, denn „dies stünde derzeit nicht zur Diskussion“, so Erdogan.