Man kann es ja verstehen, wenn ‚Kleptokraten ihr Taschen füllen wollen um dann im eigenem oder einem Land ihrer Wahl sich die Eier kraulen zu lassen.

>>Um die Flüchtlinge von der Überquerung des Mittelmeers abzuhalten, forderte Libyen beim gestrigen Flüchtlingsgipfel in Rom 800 Millionen Euro. Dem nordafrikanischen Land mangelt es bei Logistik und Infrastruktur am Nötigsten. So benötigt die libysche Küstenwache dringend zehn Schiffe, zehn Motorboote, vier Hubschrauber und 24 Schlauchboote. Auch um Jeeps, Rettungsautos und Satellitentelefone bittet die libysche Regierung für die Umsetzung eines am 2. Februar unterzeichneten Abkommens zwischen Italien und Libyen zur Bekämpfung der Schlepperei und der illegalen Einwanderung.<<

Doch Kritiker des neuen EU-Flüchtlingsdeals mit Libyen sind skeptisch. Sie warnen, dass das Bürgerkriegsland Libyen auch bei bestem Willen kein sicherer Hafen für Flüchtende sein kann. Ohne funktionierende Staatsmacht könnten Libyens Schlepper weiter ihr Unwesen treiben.

Doch wenn sich Politiker auf einem Flüchtlingsgipfel treffen um zu diskutieren wie man die Invasion der „bunten Vielfalt“ aufhält, und die EU Kommission im fernen Brüssel erneut das Hämmerchen über dem Sparschweinchen des Bürgers schwingt und beschließt:

>>Die EU-Kommission sagte gestern zusätzliche 12,2 Millionen Euro zu, um die Einsätze der italienischen Küstenwache zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer zu finanzieren.<<

Kann man nur noch mit dem italienischen Innenministerium konform gehen, aus dem die Verlautbarung kam, dass Brüsseler Polit-Idioten mit ihren Beschlüssen jegliches Bemühen um eine Eindämmung der Flüchtlingswelle boykottieren.

>>Seit Jahresbeginn 2017 sind nach Angaben des italienischen Innenministeriums 18.232 Migranten in Italien eingetroffen, das sind 31 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016. Allein am letzten Wochenende kamen 3000 dazu.<<