Kurz vor seiner Pensionierung platzte dem Polizisten Peter Springare aus Örebro der Kragen. Auf Facebook enthüllte er jetzt – entgegen den Vorschriften – den schockierenden Alltag seiner Ermittlungsarbeit: Demnach seien er und seine Kollegen seit über zehn Jahren wegen der explodierenden Migrantenkriminalität überlastet!

„Unsere Rentner sind auf den Knien, die Schulen ein einziges Chaos, die Gesundheitsversorgung ist ein Inferno und die Polizei ist völlig zerstört worden“, heißt es in dem Facebook-Eintrag Springares von Anfang Februar.

In seinem Heimatland Schweden ist der „Whistleblower“ (zu Deutsch: Skandalaufdecker) seit Wochen Thema in den Medien, während große österreichische Medien weiterhin eisern schweigen. Englischsprachige Medien berichten dagegen vereinzelt.

Springares Enthüllungen stellen dem multikulturellen Schweden ein vernichtendes Urteil aus: Laut den Berichten des Polizisten in der rund 144.000 Einwohner zählenden Stadt Örebro seien allein innerhalb einer Woche fünf Vergewaltigungsfälle über den Tisch des Polizisten gewandert. Bei den Tatverdächtigen handele es sich fast ausschließlich um Männer aus dem islamischen Raum.

Lediglich ein Schwede taucht in dem Wochenbericht auf – am Rande eines Drogenvorfalls. „So sieht es aus und so sah es die letzten 10 bis 15 Jahre aus“, erklärte Springare, der laut eigenen Angaben 47 Jahre im Polizeidienst tätig ist.

Schwedens Mainstreammedien und Politiker laufen nun gegen den mutigen Polizisten Sturm, beschuldigen ihn des Rassismus! Schwedens sozialdemokratischer Ministerpräsident Stefan Löfven beschuldigte Springare sogar – aufgrund der unangenehmen Fakten – der Lüge, während viele Schweden sich bei dem Polizisten für seine offenen Worte mit Blumen, Briefen und Geschenken begeistert bedankten.